Meine Freundin und 2 eifrige Ficker

Meine Freundin und 2 eifrige Ficker
Hallo zusammen ich wollte Euch jetzt den zweiten Teil von „Meine Freundin die Fickschnitte meines Chefs“ präsentieren. Wir saßen also gemütlich auf der Couch und wollten uns grad einen Film auf dem riesigen Fernseher ansehen, als Martins Handy klingelte. Er schaute aufs Display und sagte: “ Da muss ich leider ran gehen, sorry.“ War ja kein Thema Steffi und ich verhielten und ruhig und er nahm ab. Na einem kurzen “ prima, das trifft sich ja gut, dann komm vorbei.“ Legte er auch schon auf. Er sah uns grinsend an und sagte dann: “ Das war mein Geschäftspartner, er hat einen dicken Fisch an Land gezogen, den wir schon länger haben wollten, es also noch mehr zu feiern.“ Das freute mich natürlich für ihn und auch für mich, denn ich war ja auch in seiner Firma angestellter und wenn die Auftragslage gut ist, dann habe auch ich was davon. Martin sagte: “ Das ist ja dann gleich die Gelegenheit für Dich Steffi, meinen Geschäftspartner zu verwöhnen und Du bekommst natürlich einen Bonus, Du sollst ja auch etwas von unserem Erfolg haben.“ Steffi trank ihren Sekt aus und sagte: “ Kein Problem, das haben wir ja auch so besprochen.“ Ich mache mich dann mal etwas frisch und ziehe mir meine Strapse wieder an.“ Als sie grad aufstehen wollte, sagte Martin: “ Ok mach das, aber bitte nur die Strapse und die Pumps, das dürfte reichen.“ Steffi nickte und ging um sich zu Recht zu machen. Dann wandte sich Martin an mich. “ Hör mal Carsten, das kommt jetzt vielleicht etwas blöd rüber, aber würde es Dir etwas ausmachen, wenn Du am Anfang nicht dabei bist, ich möchte Wolfgang eine Freude mit Steffi machen, weil er uns den Auftrag an Land gezogen hat!?“ Das kam zwar wirklich blöd, aber obwohl es ja hier um meine Freundin ging, wollte ich auch nicht der Miesepeter sein. Also sagte ich zu. Man konnte Martin richtig ansehen, dass ihm ein Stein vom Herzen fiel weil auch ihm diese Frage wohl unangenehm war. Er sagte: “ Danke, das ist super von Dir, Du kannst Dir aus der Küche alles ansehen, damit du auch siehst, dass er vernünftig mit Deiner Freundin umgeht.“ Das musste ja reichen dachte ich, aber wir waren uns ja einig also, verzog ich mich in die Küche von der man einen guten Blick in das Wohnzimmer und auf die Couch hatte, ohne dabei gesehen zu werden. Als ich grad auf dem Rückweg vom Kühlschrank war aus dem ich mir ein Bier geholt hatte, klingelte es auch schon an der Tür und Martin öffnete. An der Tür konnte man hören, dass Martin sich mit seinem Geschäftspartner Wolfgang herzlich begrüßte und dann kamen die Beiden auch schon ins Wohnzimmer. Wolfgang war älter als Martin, so Anfang 60, aber auch sehr gepflegt, gut gekleidet und für sein Alter auch noch gut in Form. Sie setzten sich auf die Couch, wo Martin schon 2 Flaschen Bier bereit gestellt hatte, ich hätte er gedacht, dass solche Typen mit Champagner anstoßen, oder teurem Cognac aber wohl doch nicht. Jetzt kam dann auch Steffi ins Wohnzimmer, wie besprochen nur mit Strapsen und Pumps gekleidet. Ihre süßen Brüste wippten leicht beim gehen und sie bewegte sich wirklich sehr aufreizend auf die beiden Männer zu. Wolfgang stieß einen Pfiff aus und sagte: “ Ja Hallo, was ist denn hier los!?“ Martin sagte: “ Eine Überraschung für Dich, weil du dich so ins Zeug gelegt hast.“ Steffi spielte ihre Rolle wirklich gut, denn sie ging sofort auf Wolfgang zu, der zog sie sofort zu sich auf den Schoß und fing sofort an über ihren geilen Körper zu streicheln. Steffi legte ihren Kopf leicht in den Nacken und Wolfgang fing an, an ihren kleinen steifen Nippeln zu lecken und zu knabbern. Ich wusste genau, dass Steffi das geil findet und aus ihrem Mund kam ein leichtes Stöhnen. Das war dann wohl die Aufforderung für Wolfgang sie hochzuheben und sie auf die Couch zu legen. Er spreizte leicht ihre Beine und vergrub sein Gesicht förmlich in ihrem Schoss. Er leckte sie so heftig, dass es schmatzte und schlürfte. Ich hatte einen richtigen Ständer, denn es machte mich geil zu sehen, wie dieser alte Kerl sich an meiner Freundin zu schaffen machte und ihr es auch noch gefiel. Denn das konnte man gut an Steffi Stöhnen erkennen. Wolfgang hatte dann auch genug geleckt und er öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Er hatte zwar nicht so einen langen wie Martin, aber dafür war er extrem dick. Er stand jetzt

über Steffi hielt seinen dicken Schwanz in der Hand und sagte: “ Komm schon Kindchen, zeige mir mal wie gut du blasen kannst.“ Steffi schnappte sich sein dickes Ding, wichste ein paar Mal mit der Hand und nahm in dann in den Mund. Sie musste ihren Mund so weit öffnen wie es nur ging und hatte immer noch Probleme das Teil in den Mund zu bekommen. Aber sie schaffte es dennoch und blies mit einer Leidenschaft, die ich so noch nicht bei ihr gesehen hatte. Die Rolle als Fickschnitte machte ihr wohl auch richtig Spaß, gut so, mir gefiel es auch immer mehr. Wolfgang grunzte laut auf und sagte an Martin gewandt. “ Die Kleine ist gut, mein Freund, mal sehen wie eng ihre junge Fotze ist.“ Wolfgang nahm Steffis Kopf sanft von seinem Schwanz sah ihr in die Augen und sagte: “ Dreh dich um, ich will dich schön von hinten ficken, du kleines Fickstück.“ Steffi machte es sofort sie kniete sich auf die Couch und legte ihren Oberkörper auf die Lehne. Ich konnte jetzt genau ihren Arsch sehen und die weite geöffnete Möse. Sie war richtig geil, denn ihr Loch glänzte herrlich. Wolfgang schob ihr sofort 2 Finger rein und stocherte etwas ihrem Loch herum Steffi stöhnte dabei auf, das war dann wohl auch sein Zeichen, denn er setzte seinen dicken Prügel an und schob in ganz langsam rein. Steffi hielt den Atem an und wartete bis er sein Teil ganz drin hatte, dann schon Wolfgang seine dicke Schlange langsam hin und her, bis er merkte dass Steffi sich an die Ausmaße gewöhnt hatte und dann gab es für ihn kein Halten mehr. Er fickte sie wie ein Stier er wurde immer schneller und schneller. Auch Martin genoss den Anblick, er hatte sein Bier in der Hand und konnte so wie ich seinen Blick nicht von den meiner Freundin und ihrem Ficker lösen. Steffi schrie ein paar Mal richtig auf beim Ficken und Wolfgangs Grunzen wurde immer heftiger. Dann packte er Steffi fest an beiden Arschbacken, stieß noch einmal beherzt zu und pumpte ihr sein Sperma in die Möse. Steffi wimmerte richtig und Wolfgang stöhnte leicht. Als er dann abgespritzt hatte, zog er seinen Schwanz aus der Möse meiner Freundin heraus und gab ihr einen leichten Klaps auf den Arsch. Dann sagte er: “ Du bist herrlich Kleines, tu einem alten Mann einen Gefallen und bleib noch ein wenig so, ich will den Anblick ein wenig gießen.“ Steffi sagte nichts, sondern bewegte ganz leicht und dezent ihren Hintern. Man was für ein Anblick, so kannte ich meine Freundin gar nicht, dieser Anblick machte mich fast wahnsinnig, ich konnte nicht anders und befreite meinen Schwanz aus meiner jetzt viel zu eng geworden Hose und fing leicht an zu wichsen. Wolfgang konnte seinen Blick gar nicht mehr von Steffis Arsch losreißen, aber das konnte ich auch nicht. Aber das galt auch für Martin, denn der stellte jetzt sein Bier beiseite und kniete sich hinter Steffi. Er leckte ihr das Sperma, das bereits aus ihrer Möse floss einfach weg, dann steckte er ihr seine Zunge ganz tief in die Möse um alles an Sperma zu bekommen, was darin war. Auch diese Behandlung gefiel Steffi, denn sie fing wieder an schneller zu atmen. Ich konnte jetzt einfach nicht mehr, ich musste abspritzen, ich fing an mit einen zu wichsen, während Martin die Fotze meiner Freundin ausgiebig vom fremden Sperma ausleckte und ich brauchte auch nur ein paar Sekunden bis ich auf den Küchenboden spritzte. Auch Wolfgang hatte von der Show wieder einen Steifen bekommen und sah begeistert zu wie Martin sein Sperma aus der Jungfotze leckte und saugte. Aber Martin wollte jetzt mehr als nur lecken, denn auch er stellte sich jetzt hinter Steffi öffnete seine Hose so schnell es ging und stieß einfach zu. Steffi quiekte einmal auf um dann lauthals zu stöhnen. Die ganze Show und das lecken hatte Martin wohl so geil gemacht, dass er sich wohl nicht mehr zurück halten konnte, denn auch er fickte Steffi wie ein Stier, aber noch schneller als Wolfgang. Und es dauerte wirklich keine Minute und er spritzte sein Sperma in meine Freundin. Steffi keuchte und stöhnte, auch sie war innerhalb der Minute gekommen und genoss jetzt das Pumpen und Spritzen von Martins Schwanz. Martin zog seinen Schwanz heraus und ließ sich neben Steffi auf die Couch fallen. Steffi verharrte noch ein wenig in ihrer Position bis sie sich dann auch auf die Couch sacken ließ und liegen blieb. Wolfgang sah immer noch zu den Beiden rüber und rieb sich langsam seinen Prügel. Er stand auf und rieb seinen Schwanz beim gehen weiter, als er bei Steffi angekommen war, griff er ihr zwischen die Beine und steckte einen Finger in ihre vollgespritzte

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Möse. Er fickte sie ganz leicht mit dem Finger und Steffi öffnete bereitwillig ihre Beine. Wolfgang sagte: “ Ach Kindchen, ich kann Dir einfach nicht widerstehen, ich muss dich nochmal ficken.“ Daraufhin, legte sie sich so hin, dass ihr Kopf auf dem Schoss von Martin lag der neben ihr saß und ihre Möse in Wolfgangs Richtig zeigte. Ein Bein legte sie auf die Lehne der Couch und das andere gab sie Wolfgang in die Hand, wobei sie in ansah und sagte: “ Ja los, gib mir Deinen dicken Schwanz.“ Man, sie gab immer mehr neue geile Seiten von sich preis und ich hatte schon wieder einen Ständer. Wolfgang ließ sich das nicht zweimal sagen. Er kniete sich auf die Couch und genau zwischen Steffis Beine und ließ seine dicke Eichel ein paar Mal durch ihre nassen vor Sperma triefenden Schamlippen gleiten um seinen Schwanz dann immer wieder rein und raus fahren zu lassen. Das machte Steffi richtig wild. Denn sie warf ihm sein Becken entgegen und schrie fast: “ Los, fick mich, bitte fick mich, gib mir deinen dicken Riemen.“ Das machte Wolfgang so geil, dass er sie jetzt heftig fickte, wieder in einem schnellen Tempo, zwar nicht so schnell wie beim ersten Mal, aber trotzdem schnell. Er wollte sie wohl diesmal länger ficken und es genießen. Auch ich griff wieder zu meinem Schwanz und wichste. Martin hielt Steffis Kopf sanft fest und sah ihr tief in die Augen, während sein Geschäftspartner sie ordentlich durch fickte. Die drei machten jetzt den Eindruck als wären sie ein eingespieltes Team. Wolfgang fickte jetzt wirklich lange und Steffi hatte zwischendurch mindestens 2 Orgasmen und dann war Wolfgang auch soweit. Er fing wieder an zu grunzen, aber diesmal hörte er auf sie zu ficken, er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse heraus, rutschte auf der Couch hoch hielt ihr sein Teil vors Gesicht und wichste wie wild. Steffi öffnete ihren Mund und Wolfgang spritzte ab. 4ordentliche Ladungen landeten im Mund und im Gesichte meiner Freundin. Sie sah Wolfgang an und leckte sich dabei mit der Zunge durchs Gesicht. Was für ein Luder, schoss es mir nur durch den Kopf. Martin konnte wohl nicht widerstehen und küsste Steffi jetzt innig und sie spielten mit ihren Zungen und gleichzeitig auch mit Wolfgangs Sperma. Der hatte sich in der Zwischenzeit schon wieder komplett angezogen und saß den beiden gegenüber und beobachtete sie. Als Steffi und Martin fertig waren, sahen sie Wolfgang grinsend an. Der grinste zurück und sagte: “ Man ich muss schon sagen, Deine neue Fickschnitte, ist der pure Wahnsinn, ich muss jetzt aber leider gehen. Ich hoffe wir werden das wiederholen.“ Martin antwortete: “ Klar wiederholen wir das, nächste Wochenende machen wir eine Sexparty und Du bist herzlich eingeladen.“ Wolfgang grinste stand auf und verabschiedete sich mit einem: “ Gut, dann bis zum Wochenende, viel Spaß noch, bleibt liegen ich finde allein raus.“ Ich hörte die Tür zugehen und er war weg. Da meine Eier langsam anfingen wehzutun von dem ganzen Druck, ging ich ins Wohnzimmer zu Martin und Steffi. Ich stellte mich einfach vor die beiden hin, holte meinen vor Härte fast platzenden Schwanz heraus, hielt ihn fest und fragte: “ Und was ist jetzt mit mir?“ Steffi umfasste im Liegen meinen Prügel, wichste ihn sehr gefühlvoll und sah mir dabei in die Augen, mit einem Blick der so viel Geilheit und ausstrahlte wie ich es noch nie von ihr gesehen hatte. Dann positionierte sie sich wieder in der Hündchenstellung auf der Couch und raunte: “ Los gibt’s mir, Carsten.“ Ich konnte gar nicht fassen, zu was für einem verdammt geilem Luder meine Freundin in der kurzen Zeit geworden war. Ich packte ihre Arschbacken fest von hinten und fickte sie hart und schnell durch. Da das Sperma eh schon fast in meinen Eiern kochte, spritzte ich ihr schon nach ein paar Stößen die Möse randvoll. Ihre Muschi saugte sich förmlich an meinen Schwanz fest und molk so alles aus meinen Eiern, was drin war und unbedingt raus musste. Jetzt war ich auch richtig befriedigt. Martin, der uns die ganze Zeit zugesehen hatte, sagte: “ Wie wäre es jetzt mit einer Entspannung im Whirlpool?“ Das war jetzt genau die richtig Idee. Wir gingen alle in den Whirlpool und unterhielten uns noch eine ganze Weile. Bis wir dann irgendwann in der Nacht alle schlafen gingen. Am nächsten Morgen, als Steffi und ich aufwachten, konnten wir schon frischen Kaffee und Brötchen riechen. Also beschlossen wir uns in die Küche zu begeben, wo Martin

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schon saß und frühstückte. Wir setzten uns zu ihm an den Tisch und frühstückten auch erst einmal ausgiebig. Dann fingen wir an den Tag zu planen. Alles Weitere erfahrt ihr dann im nächsten Teil.

Carsten

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