Überraschung beim Besuch einer jungen Hobbynutte

Überraschung beim Besuch einer jungen HobbynutteHallo an Alle, mein Name ist Dennis bin 40 Jahre jung und komme aus Hessen. Ich hatte vor einiger Zeit ein Erlebnis dass bis heute anhält und es ist schon außergewöhnlich, nur ich muss es einfach mal erzählen. Vielleicht werden einige sagen, dass das was ich mache eigenartig oder falsch ist, aber ich empfinde es nicht so und deswegen möchte ich es auch vielen hier mitteilen. Alles fing damit an, dass ich nach langer Zeit Beziehung einfach keine Lust mehr auf feste Bindungen hatte. Aber wie jeder Mann weiß, muss man einfach mal ficken wenn man Druck ablassen will. Also habe ich mich auf einschlägigen Seiten im Internet auf die Suche nach einer Nutte gemacht. Ich wollte mich nicht auf einer Sexdating Seite umsehen, da ich da schon angemeldet bin und auch Erfolg habe, ich wollte es einfach mal wieder mit einer Nutte treiben. Ich wurde also fündig, mit dem Anzeigen Text: Junges Luder verwöhnt Männer die einfach mal wieder ein Teengirl ficken wollen, gegen Taschengeld. Die Fotos zu dem Text waren auch vielversprechend. Also kurz anrufen und einen Termin machen. Nach dem dritten Tuten ging die Kleine auch ran und wir machten einen Termin noch am gleichen Abend für 21 Uhr aus. Irgendwie wurde ich nach dem Gespräch das Gefühl nicht los, dass mir die Stimme irgendwie bekannt vorkam. Stempelte das aber als Zufall ab und verwarf den Gedanken wieder. Da ich auch was für mein Geld bekommen wollte, wichste ich mir noch einen und ging dann duschen. Ich wollte ja frisch und sauber sein. An der Adresse angekommen, parkte ich mein Auto und ging auf das Haus mit der Hausnummer 17 zu. Es war ein 8 Familienhaus in einer etwas abgelegenen Gegend in einem Vorort von Frankfurt am Main. Eine von den Gegenden die noch nicht so teuer sind und wo zum Glück nicht so viele Immobilien Haie die Leute aus ihren Häusern drängen wollten. Aber egal weiter im Text, ich schellte und schnell hörte ich den Türöffner summen. Ich stieg die Treppen in den zweiten Stock hoch und als ich dann die junge Hobbynutte meiner Wahl in der Tür stehen sah, traf mich fast der Schlag. Da stand in Reizwäsche und absolut attraktiv meine Nichte, die neunzehnjährige Tochter meiner Schwester. Ich habe dieses Mädel aufwachsen sehen und jetzt stand sie vor mir und war auch sichtlich überrascht. Da ich sie aber erst mal zur Rede stellen wollte, drängte ich mich an ihr vorbei und ging in die Wohnung. Sie schloss die Tür hinter sich und kam hinter mir her. Wir setzten uns beide aufs Sofa. Chantal, so ist ihr Name, sah mich an und sagte: “ Ich wusste gar nicht, dass du auf junge Dinger stehst, Onkel Dennis!?“ Woher sollte sie das auch wissen, wenn ich es ihr nicht erzählen würde. “ Hast du Geldnot, oder warum lässt du dich gegen Bezahlung flachlegen?“ fragte ich Chantal, die auch sofort antwortete: “ Nein habe ich nicht, ich glaube ich bin not geil und so bekomme ich auch noch Geld dafür. Zugegeben, es kommen auch Männer die nicht so toll sind, aber die fertige ich schnell ab, habe dabei zwar nicht meinen Spaß, aber dafür Geld.“ Naja sie war wenigstens ehrlich, direkt war sie immer schon und das mochte ich auch an ihr. Ich wusste jetzt auch erst einmal nicht mehr was ich sagen sollte, wir saßen dann mindestens 5 Minuten nebeneinander und schwiegen uns an. Chantal brach dann das Schweigen und fragte mich ob ich was trinken wollte. Ich fragte nach einem Bier, was sie mir dann auch schnell aus der Küche holte. Es war eine 0,33L Flasche die ich in einem Zug leerte. Das brauchte ich jetzt. Auch ich hatte jetzt wieder meine Worte gefunden. Ich fragte Chantal: “ Wem gehört diese Wohnung, wie lange machst du das schon und weiß deine Mutter davon?“ Chantal hatte auch sofort eine Antwort parat: “ Also die Wohnung gehört mir, ich habe sie angemietet um mich hier für Geld vögeln zu lassen, ohne dass jemand es mitbekommen kann, dass ich es tue. Ich mache das schon ein halbes Jahr und nein, meine Mutter ahnt nichts davon und ich hoffe auch dass das so bleibt!“ Gut ich würde die Kleine nicht verpfeifen, aber irgendwann kommt alles einmal ans Tageslicht. Ich sagte: “ Keine Angst, ich werde dich nicht verpfeifen, versprochen. Hast du vielleicht etwas Härteres an Alkohol hier als Bier? Ich muss den geraden erlittenen und sehr eigenartigen

Schock irgendwie runter spülen.“ Chantal grinste stand auf und kam mit einer Flasche Wodka und 2 Schnapsgläschen wieder. Sie machte beide Gläser voll reichte mir eins, wir stießen an und exten beide die Gläschen. Das Ganze wiederholten wir dann noch 4-mal. Den Alkohol merkte ich jetzt schon leicht, was bei Chantal auch der Fall war. Denn sie fragte mich: “ Und was machen wir jetzt? Ich habe eigentlich mit dem Geld gerechnet und habe heute auch keine anderen Termine mehr.“ Gut das Geld konnte ich ihr ja geben, kein Problem, es wäre ja eh weg gewesen. Also bot ich es ihr auch an. Chantal lehnte ab, sie sagte: “ Nein, nur gegen Sex nehme ich Geld, das gilt auch für dich.“ Ich glaube ich hatte mich da grad verhört, aber Chantal ließ nicht locker, sie stand auf stellte sich vor mich und entledigte sich ihrer spärlichen Reizwäsche. Jetzt stand meine Nichte nackt vor mir und mir gefiel wirklich was ich da sah. Die kleinen und festen Brüste, ihren langen dunkle Haare, ihren schlanken Beine und natürlich ihre blankrasierte Muschi. Das was ich sah war wirklich geil und ich bekam einen Ständer. Was mir wirklich peinlich war, aber es war nun einmal so. Chantal beugte sich über mich und knöpfte meine Hose auf. Ich protestierte und sagte: “ Hör auf, spinnst du, das dürfen wir nicht.“ Aber sie machte einfach weiter befreite meinen Schwanz aus meiner Hose und zog mir Hose und Unterhose gemeinsam aus. Dann zog sie mir auch noch meine Socken aus. Ich war dabei meinen Oberkörper frei zu machen. Jetzt waren wir beide nackt und kaum hatte ich mich wieder ein wenig gesammelt, hatte sie auch schon meinen Schwanz im Mund. Sie blies für ihre 19 Jahre verdammt gut. Die Situation war surreal, aber trotz dieser Tatsache, konnte ich mich nicht lange zurück halten und spritze meiner Nichte meine Sperma in den Rachen. Sie gab sich alle Mühe und schaffte es alles zu schlucken. Meine eigene Nichte hatte mir grad einen herrlichen Blowjob gegönnt und ich konnte es kaum fassen. Aber es ging weiter, denn Chantal dachte gar nicht daran aufzuhören. Sie blies sanft aber beständig weiter, bis mein Schwanz wieder einsatzbereit war. Das hatte noch keine Frau bei mir gemacht, umso erstaunlicher, dass meine Nichte es machte. Sie stand auf drehte mir den Rücken zu und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie beugte sich nach vorn und ich konnte genau sehen was sie tat. Ihre enge Jungmöse schmiegte sich hervorragend um meinen Schwanz. Immer wenn sie ihren Arsch hoch hob sah ich ihre inneren Schamlippen wie sie meinen Schwanz engumschlungen melkten. Dann nahm sie ihre rechte Hand und drückte damit meine Eier und zugleich griff sie mit der linken Hand nach hinten und massierte sich ihr kleines enges Arschloch. Das war dann wohl mein Zeichen. Ich schob ihre Hand beiseite und drückte ihr meinen Daumen in ihre Rosette. Ich konnte jetzt sogar an meine Eichel durch die dünne Wand zwischen Arsch und Möse spüren. Chantal wurde jetzt immer schneller mit ihren Bewegungen. Sie fing an zu schreien, wie am Spieß, ihre Möse zuckte wie wild und dann nahm das Zucken und das Schreien ab. Sie war gekommen und das auf dem Schwanz ihres Onkels. Ich stand auf hob sie mit hoch und legte sie mit dem Bauch zuerst auf den Boden. Ich wollte jetzt diesen kleinen Arsch ficken und vollspritzen. Chantal zog ihre kleinen Arschbacken auseinander und mir bot sich ein Anblick der Extraklasse. Ihr Arschloch öffnete sich leicht und ihre Möse stand noch herrlich offen. Ich spuckte mir in die Hand und benetzte ihr Arschloch mit meinem Speichel. Chantal sagte: “ Bitte sei vorsichtig, mein Arsch ist noch nie gefickt worden.“ Geil schoss es mit durch den Kopf, ich würde jetzt die Chance bekommen einem jungen Teengirl den Arsch zu entjungfern und obendrein war es noch der Arsch meiner eigenen Nichte. Ich setzte also meine Eichel an ihrem Arschloch an und schob meinen Schwanz Stück für Stück tiefer. Chantal atmete ganz langsam und hauchte: “ Ja geil jetzt fick meinen Arsch langsam durch.“ Das tat ich dann auch, die Enge und Wärme waren der Wahnsinn. Ganz langsam und behutsam fickte ich ihren Arsch, ich musste mich wirklich konzentrieren, dass ich nicht jetzt schon kam, aber ich wollte es genießen und so lange aushalten wie ich konnte. Chantal nahm ihre rechte Hand zur Hilfe und rieb sich damit ganz leicht ihren Kitzler. So machten wir ungefähr 5 Minuten weiter, bis ich meinen Druck nicht mehr zurück halten konnte und spritzte ihr mein Sperma in den

Arsch, das fand sie wohl so geil, dass sie stöhnte und seufzte. Ganz langsam zog ich meinen Schwanz aus dem Arsch meiner Nichte und sah mir ihr weit offen stehendes frisch entjungfertes Arschloch an. Verdammt, war das geil, war das Einziges was ich denken konnte. Chantal stand langsam auf und sagte: “ Folge mir.“ Was ich auch tat, wir gingen ins Bad wo eine gefüllte Badewanne war mit viel Schaum. Chantal stieg in die Wanne und ich stieg hinterher. Wir saßen uns gegenüber und sahen uns in die Augen. Dann kam sie mit ihrem Gesicht ganz nah zu mir und flüsterte: “ Du warst mein erster Freier der mich ohne Gummi ficken durfte und als Zugabe durftest du auch noch meinen Arsch entjungfern. Ich danke dir dass du so gefühlvoll warst.“ Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund und sagte: “ Ich habe zu danken, das war der pure Wahnsinn. Aber was machen wir jetzt?“ Sie ließ sich zurück gleiten sah mich an und sagte: “ Das bleibt unsere Geheimnis, von mir wird niemand etwas erfahren und wenn ich ehrlich bin, bin ich auch noch nie so brutal gekommen und ich wäre blöd wenn ich es nicht öfters mit dir treiben würde. Onkel hin oder her, du kannst es mir so besorgen wie ich es brauche, also lass uns doch eine Deal machen.“ Wow das war direkt, aber ich wollte natürlich wissen, um welche Art von Deal sie sprach, also hakte ich nach. Sie redete dann auch sofort weiter: “ Ich bin jeden Tag am 16 Uhr hier um meine Freier zu empfangen, du kommst dann immer nach der Arbeit hierhin, wir essen gemeinsam und du bist mein Aufpasser, der sich versteckt und darauf achtet, dass mir niemand etwas tut. Im Gegenzug besorgst du es mir, denn ich glaube nicht, dass ich jemals wieder so geil genommen werden kann wie von dir.“ Um ehrlich zu sein, hörte sich das gut an, nur der Beigeschmack, dass sie meine Nichte war, war ein wenig fad. Aber da ich eh schon weiter gegangen war als ich es mir jäh hätte erträumen können, willigte ich ein und freute mich auch darüber. Wir blieben noch eine Weile in der Wanne. So gegen 1 Uhr nachts verließen wir dann die Wohnung. Ich brachte sie nach Hause und wir verabredeten uns wie abgemacht für den nächsten Tag. Zuhause angekommen, ging mir alles noch einmal durch den Kopf. Ich musste mir nochmal einen runter holen. Und schlief dann irgendwann auf der Couch ein. Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war ich überrascht, dass ich überhaupt eingeschlafen war. Denn ich war extrem aufgewühlt, aber wer wäre das nicht gewesen. Ich schaute auf mein Handy ob jemand angerufen, oder geschrieben hatte. Ich hatte eine Nachricht von Chantal per Wahtsapp bekommen. “ Guten Morgen Onkelchen, freue mich auf heute Nachmittag, Bussie.“ Ja ich freute mich auch schon. Nach meinen Morgen Kaffee fuhr ich zum Arzt, denn ich hatte beschlossen mich für 2 Wochen krankschreiben zu lassen. Ich brauchte erst einmal frei um mich in meinen Job als Aufpasser einzuleben. Ich war dann auch pünktlich um 16 Uhr bei Chantal die mir wieder in geiler Reizwäsche die Tür öffnete. Sie begrüßte mich mit einer Umarmung die ich sehr gern erwiderte. Sie sagte mir dass ihr erster Freier in 10 Minuten kommt und sie mir schon einen Stuhl in den Wandschrank gestellt hat. Jetzt stand mein erster Einsatz als Aufpasser kurz bevor. Wie dieser dann verlief erzähle ich euch dann auch noch.

Bis später Dennis

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