Auf bisexuellen Abwegen mit dem Jungschwanz

Auf bisexuellen Abwegen mit dem JungschwanzSo ich habe Euch zwar ein wenig warten lassen, aber nun geht es mit Teil 3 meiner Story weiter. Hier sind die Teile 1 und 2 wenn ihr nicht wisst, was vorher geschah. Beate kümmerte sich nun sehr langsam um den Schwanz von Andreas, sie streichelte ihn sanft mit ihren Fingern und Andreas gefiel das natürlich. Da ich Andreas aber eher schüchtern in Erinnerung hatte und nicht wollte dass die Lockerheit verfliegt, holte ich schnell eine Flasche Jägermeister und goss uns allen ein Gläschen ein. Wir alle prosteten uns zu und tranken die Schnapsgläschen leer. Man konnte in Beates Augen ein richtiges Brennen und eine Begierde auf den Prügel von Andreas sehen, aber das konnte man ihr auch nicht verdenken. Ich wollte mir jetzt einfach das Schauspiel gönnen, denn ich war auch sehr gespannt drauf, zu sehen was Beate jetzt mit dem Jüngling vor hatte. Ich holte schnell 2 Flaschen Bier für mich und Georg, damit wir es uns mit einem Bier auf der Couch bequem machen konnten und somit das Schauspiel in all seiner Pracht aus erster Reihe beobachten konnten. Beate ging jetzt vor Andreas auf die Knie und nahm seinen steifen Prügel in den Mund. Sie lutschte und saugte wie eine Ertrinkende an einem Strohhalm. Das Schmatzen war richtig laut und Andreas schloss genüsslich die Augen und fing leicht an zu stöhnen. Der wird meine Frau solange ficken müssen bis sie nicht mehr laufen kann, hörte ich Georg neben mir sagen und darauf freute ich mich, denn ich wollte jetzt einfach nur zusehen was passiert. Beate war mittlerweile mit dem Blasen und Lutschen fertig, sie legte sich auf den Wohnzimmertisch vor uns und spreizte ihre Beine bis zum Maximum. Andreas drückte ihr sofort seinen Schwanz ins Loch, Beate war so feucht dass er sofort bis zum Anschlag in sie eindringen konnte. Die beiden fickten jetzt direkt vor uns auf dem Wohnzimmertisch. Das war ein wirklich fantastsicherer Anblick. Beate genoss jeden Stoß, den ihr der Jungficker versetzte und sie stöhnte, grunzte und jaulte wie eine ausgehungerte Schlampe die schon lange keinen Sex mehr hatte. Elena hatte sich die ganze Zeit im Hintergrund gehalten und sich zwischenzeitlich ein Glas Sekt geholt und setzte sich jetzt zischen mich und Georg. Wir drei saßen auf der Couch als wenn wir einen Krimi schauen würden, der vor Spannung nur so knisterte, dabei sahen wir zu wie Andreas, Beate richtig schön fickte. Er hatte jetzt auch seine Geschwindigkeit mit der er fickte besser unter Kontrolle, es war nicht mehr das schnelle Rammeln, sondern eher eine ausgewogene Mischung aus tiefen, harten und rhythmischen Stößen. Und man konnte ganz gut sehen, dass es Beate gefiel. Denn sie wurde immer lauter, je lauter sie wurde, desto härter wurden die Fickstöße von Andreas. Man was für ein Anblick. Mittlerweile hatte meine Frau, meinen und den Schwanz von Georg in der Hand. Sie wichste uns leicht die Pimmel, hart waren die ja schon aber diese Behandlung tat einfach richtig gut und sie passte zu dem Livefick, der sich vor unserer Nase abspielte. Beate raste grad ihren ersten Orgasmus entgegen und auch Andreas hatte seinen Takt wieder erhöht. Er fickte wieder wie ein Rammler und Beate schrie so laut, dass ich dachte die Nachbarn würden gleich an der Tür stehen und sich beschweren. Sie hob ihr Becken und man konnte deutlich sehen wie es zuckte, dann wurden die Stöße von Andreas noch ein wenig schneller, dann wieder langsamer und er stöhnte auch. Er spritzte Beate wieder sein Sperma in die Möse, die jetzt zusammengesackt auf dem Tisch lag. Andreas zog seinen Schwanz heraus und sofort floss die weiße Sahne auf Tisch und Boden. Beate lag da wie ohnmächtig, sie wimmerte nur noch leicht und ihr Atem war schwer. Wir waren jetzt alle leise und genossen den Augenblick. Bis Elena aufstand, sich vor Beates Möse kniete und sie langsam und sehr sanft leckte. Beate hatte gar keine Kraft mehr laut zu stöhnen und wimmerte nur noch. Beate schleckte ihr richtig die Muschi aus, bis fast kein Sperma mehr aus ihr heraustropfte. Dann stand Elena auf und kam mit verschmiertem Gesicht auf mich zu. Sie drückte ihre Lippen auf meine und unseren Zungen spielten miteinander. Dabei tauschten wir natürlich das Sperma von Andreas aus. Das machte mich richtig an und ich konnte nicht aufhören meine Frau zu küssen, also küssten wir uns eine ganze Weile. Dann ließen wir voneinander ab und wir alle waren uns einig erst einmal ein wenig zur Ruhe zu kommen und etwas zu trinken. Wir bleiben natürlich alle nackt, Beate machte sich frisch

deutsche amateure

und dann saßen wir alle zusammen im Wohnzimmer und tranken Alkohol. Aber jeder war noch geil, das konnte man richtig spüren. Deswegen machte Beate auch den Vorschlag Flaschendrehen zu spielen, gut das hatte ich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gespielt, aber warum nicht. Beate holte eine leere Flasche Bier aus einer Kiste in der Küche, wir räumten den Wohnzimmertisch beiseite und setzten uns alle auf den Boden. Beate legte die Flasche auf den Boden und sagte, auf wen die Flasche zeigt, der muss Andreas mit der Hand befriedigen. Gut, das war jetzt ein wenig eigenartig, denn die Flasche konnte ja auch auf mich, oder Georg zeigen. Was Elena natürlich wusste und gleich nachfragte ob jemand Einwände gegen bisexuelle Spielchen hätte. Ich dachte eigentlich nicht lange nach und verneinte es auch, auch Georg war damit Einverstanden, also drehte Beate die Flasche und wie konnte es anders sein, zeigte sie auf mich. Ich hatte noch nie einen Mann mit der Hand verwöhnt, oder gar befriedigt, aber ich hatte zugestimmt, also war ich jetzt wohl an der Reihe. Elena fragte Andreas, wenn das nicht OK für dich ist, dann machen wir das nicht, wenn du also nicht willst, dann ist das völlig ok, musst es nur sagen. Andreas schüttelte mit dem Kopf und sagte, nein, nein ist schon ok, es ist ein Spiel, also machen wir es auch so. Na gut dann war das geklärt, ohne was zu sagen, ging ich auf Andreas zu, dessen Schwanz auch schon wieder halbsteif war. Ich setzte mich neben ihn und fing an seinen Schwanz zu massieren, als er steif war, fing ich einfach an zu wichsen, ich machte es einfach so wie ich es bei mir immer machte, einfach das Tempo wechseln und ab und an ganz langsam wichsen. Andreas schloss die Augen und ließ mich machen. Es dauerte auch wirklich nicht lange und ich merkte wie sein Schwanz in meiner Hand zuckte und er anfing sein Sperma zu verspritzen. Er hatte jetzt schon mehrmals abgespritzt und es kam immer noch eine ganze Menge aus seinen Eiern. Dann konnte ich gut merken wie sein Schwanz in meiner Hand schlaffer wurde und ging dann wieder auf meinen alten Platz. Die beiden Frauen sahen mich mit funkelnden Augen an, denn ihnen hatte das Schauspiel wohl sehr gefallen. Aber jetzt war ich dran mit drehen, da ich geil war wollte ich jetzt ficken, also sagte ich. Auf wen den Flasche zeigt, der muss sich von mir ficken lassen! Ohne nachzudenken, drehte ich die Flasche und sie zeigte auf Andreas. Daran hatte ich in meiner Geilheit auf einen Fick natürlich nicht gedacht, ich drehe nochmal, sagte ich. Aber Andreas sagte sofort, nein ist ok, lass es uns machen. Beate, Elena, Georg und ich sahen uns absolut verdutzt an, denn damit konnte wirklich keiner rechnen. Elena sah Andreas an, willst du das auch wirklich? Andreas antwortete auch prompt, ja ich wollte das schon immer mal austesten und hier bin ich in guten Händen, also will ich es auch machen. Ich muss jetzt auch sagen, dass ich noch nie einen Mann in den Arsch gefickt hatte, klar finde ich Analsex geil, wer nicht? Aber das war jetzt schon etwas Anderes. Aber ich war geil, also wollte ich es jetzt auch wissen. Elena ging ins Schlafzimmer und holte Gleitgel. In der Zwischenzeit positionierte sich Andreas vor dem Sessel. Er legte seinen Oberkörper auf die Sitzfläche und streckte seinen Arsch in die Höhe. Zu aller Verwunderung konnten wir sehen, dass er einen Steifen bekam. Sein Arschloch war rasiert und wenn man es von oben betrachtet, konnte man auch keinen Unterschied zu einem weiblichen Arschloch erkennen, wie auch!? Elena kniete sich neben Andreas und sagte, wenn was ist, sag sofort Bescheid, wir hören dann sofort auf. Er nickte und Elena gab ihm einen innigen Kuss, dann massierte sie ihm sein Arschloch und verschmierte eine ordentlich Portion Gleitgel darauf und auch darin. Sie bohrte sein Arschloch richtig schön vor, erst mit einem Finger und dann mit Zweien. Andreas Schwanz war mittlerweile steinhart und stand richtig nach vorn ab. Und die Behandlung von Elena gefiel ihm wohl auch, denn er stöhnte leise. Ich stellte mich hinter ihn und ging langsam in die Hocke. Elena dirigierte meinen Schwanz zu seinem Arschloch. Sie setzte meine Eichelspitze an seiner Rosette an und ich begann ganz langsam in Andreas einzudringen. Sein Arschloch öffnete sich immer mehr für meinen Schwanz, es war herrlich eng und durch das Gleitgel auch schön flutschig. Ich musste mich richtig beherrschen nicht sofort hart zuzustoßen, denn ich war geil wie Hölle. Aber ich wollte die Gelegenheit nicht kaputt machen, also ließ ich meinen Schwanz ganz langsam

in den Jungarsch eindringen. Alles verlief ohne Probleme. Es war ein wirklich geiles Gefühl und als mich meinen Schwanz bis zur Hälfte drin hatte, zog ich ihn wieder langsam raus. Das wiederholte ich ein paar Mal, bis ich dann bis zum Anschlag eindringen konnte. Dann fing ich an ihn zu ficken, erst sehr langsam und als ich merkte dass es ihm gefiel wurde ich immer schneller. Elena hatte jetzt ihre Hand an Andreas Schwanz und wichste ihn, während ich ihn fickte. Ich hätte nie gedacht, dass es mich so anturnen würde einen Mann in den Arsch zu ficken, aber das Gefühl beim ficken ist nicht anders, nur das Kopfkino ist auf eine ganz andere Art erregend. Ich fickte ihn dann schneller und schneller. Denn merkte ich auch schon wie mir das Sperma in den Eiern kochte, ich wollte in seinen Arsch spritzen, das stand fest. Andreas stöhnte auch geil und Elenas Wichsbewegungen wurden auch immer schneller. Dann konnte ich einfach nicht mehr und spritze mit einem heftigen Stöhnen mein Sperma in seinen Darm. Ich stieß noch 3-mal zu und zog meinen Schwanz dann raus, aber Elena hörte nicht auf zu wichsen. Sie steckte wieder 2 Finger in den mit Sperma gefüllten Männerarsch. Sie fingerte und wichste Andreas gleichzeitig, bis auch er laut aufstöhnte und auch er abspritzte. Es lag wohl an der ganzen Situation, denn anders kann ich mir nicht erklären, dass der Junghengst so eine massive Ladung Sperma abspritzte. Es war wirklich viel und es waren 4 Ladungen die durch Zucken seines ganzen Körpers aus seinem Schwanz schossen. Dann sackte Andreas auf dem Sessel zusammen und wir konnten zusehen, wie mein Sperma auch seinem Arschloch rann. Jetzt hatten alle schon gefickt, bis auf Elena und Georg. Elena schritt auch sofort zur Tat. Denn sie legte sich auf den Wohnzimmerboden direkt zwischen uns, wobei ihre feuchte Votze direkt in Georgs Richtung zeigte. Der ließ sich natürlich auch nicht zweimal bitten. Er legte sich sofort zwischen ihre gespreizten Beine und fing an sie zu ficken. Elenas Votze schmatzte richtig, sie stöhnte wie wild und auch Georg war nicht grad leise. Er fickte sie mit harten schnellen Stößen und es dauerte wirklich keine fünf Minuten bis beide einen gemeinsamen Orgasmus erlebten. Jetzt waren wir alle richtig platt. Wir gingen uns alle nacheinander frisch machen. Als wir alle wieder gemeinsam, frisch, sauber und natürlich nackt im Wohnzimmer saßen, sagte Beate zu Andreas. Man Du bist ja ein richtiges Sexmonster, das hat man an deiner anfänglichen Schüchternheit gar nicht gemerkt. Andreas brauchte ein wenig bis er antwortete: Es liegt ja auch an Euch, ich fühle mich wohl unter Euch. Und da ich einige Sachen schon immer mal machen wollte, kann ich das in so einer Gesellschafft und Atmosphäre wie bei euch doch am besten. Wir fühlten uns alle geschmeichelt und das war auch ein Grund anzustoßen. Also holte ich wieder den guten alten Jägermeister, füllte 5 Schnapsgläschen und wir alle tranken auf eine gute und geile Sexgemeinschaft. Aber Beate ließ nicht locker, denn sie fragte Andreas was er denn noch so alles ausprobieren wolle. Er antwortete auch prompt, Swinger Club wollte ich gern mal hin, habe schon viel drüber in Foren gelesen, aber allein wollte ich dann doch nicht hingehen und ich würde einem Mann wirklich sehr mal einen Blasen. Und auch meine Bi-Erfahrungen im Allgemeinen weiter ausbauen. Elena antwortete sofort, na dann bist du bei uns wirklich in guter Gesellschaft. Das mit dem Swinger Club könnten wir sofort Morgen machen, wenn du willst. Und hier sind auch zwei geile Schwänze an denen du dich gern austoben kannst. Andreas grinste bis über beide Ohren und sagte, ja das wäre schön, danke, dass ihr mich so aufgenommen habt. Alle sagten fast gleichzeitig, nichts zu danken. Wir tranken und quatschten noch bis spät in die Nacht. Dann gingen wir alle schlafen, denn wir waren alle platt. Andreas ging in seine Wohnung, Elena, Beate, Georg und ich legten uns einfach gemeinsam in unser Ehebett, es war ein wenig eng, aber da wir total erschöpft waren, schliefen wir eh sofort ein. Wie es dann mit uns allen weiterging, erfahrt ihr natürlich beim nächsten Mal.

Also bis später

Dieter

Das könnte auch interessant sein...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.