Der Besuch im Swingerclub

Der Besuch im Swingerclub
Ich wollte endlich mal meine Geschichte Weitererzählen. Wer die anderen Teile nicht kennt, der kann sie sich hier 1, 2 und 3 erst einmal durchlesen. Damit auch der Zusammenhang passt. Wie schon besprochen wollten wir alle 5 zusammen einen Besuch in einem Swinger Club machen. Für Andreas würde es das erste Mal werden. Darum wollten Elena und Beate morgens mit ihm in einen Sexshop fahren, damit er auch Sachen zum anziehen hatte. Da wir ja eh alle unter einem Dach genächtigt hatten, fuhren Elena und Beate dann auch morgens direkt mit Andreas los um ihn Sachen für den anstehenden Club Besuch zu besorgen. In unserer Stadt ist ein Sexshop mit Kino und da gibt es eben auch sexy Kleidung. Nach ca. 2 Stunden waren alle drei dann wieder da und standen bei uns in der Wohnung mit ihren Einkaufstüten. Was haltet ihr von einer kleinen Modenschau? Fragte Elena. Da konnten Georg und ich natürlich nicht nein sagen. Also gingen die drei in unser Schlafzimmer um sich ihre neuerworbenen Sachen anzuziehen. Es dauerte auch nicht lange und sie kamen gemeinsam heraus und präsentierten sich uns im Wohnzimmer. Elena stand in einem schwarzem Strapshemd da und Beate in einem Body aus Netz wo ihre Möse offen blieb. Andreas trug einen String der kaum etwas verbarg und ein fast durchsichtiges Oberteil. Die beiden Frauen hatten ihn in die Mitte genommen. Beate fragte dann: Und, können wir so gehen? Georg und ich konnten nur blöd schauen und nicken. Denn alle sahen wirklich Klasse aus. Bei Andreas konnte man schon eine Beule in seinem Mini-String sehen, die immer größer wurde. Gut, dann packen wir jetzt alle mal unsere Sachen und machen uns dann mal den Weg. Das taten wir dann auch. Bis wir uns dann alle fertig gemacht hatten und an unsere Stamm Club ankamen war es dann auch schon früher Nachmittag. Als wir uns dann alle umgezogen hatten, packten sich Beate und Elena unseren Andreas um ihn die Räumlichkeiten zu zeigen. Georg und ich begaben uns an die Bar um ein Bier zu trinken. Ich hatte meine Flasche gerade erst zur Hälfte geleert da kam Elena auch schon zu uns, packte sich unsere Arme und zog uns einfach hinter sich her. Wir blieben dann vor einem Raum stehen wo schon mehrere Zuschauer standen und sich das Schaupiel was sich ihnen da bot anzusehen. Andreas lag auf einem Gynstuhl mit weit gespreizten Beinen, ein echter Buller von Kerl mit Muskelbergen am ganzen Körper stand vor dem Stuhl und fickte Andreas mit heftigen Stößen in den Arsch. Das war aber noch nicht alles. Beate hatte sich so auf Andreas gelegt, dass ihre Möse genau vor Andreas Gesicht war und ihr Gesicht genau vor seinem Schwanz. Also konnte er sie lecken und sie ihm gleichzeitig einen blasen während der Muskelberg Andreas in den Arsch fickte. Jetzt war mir auch klar warum hier so viele Zuschauer standen. Denn es war ein geiler Anblick, den die 3 ins da boten. Der Bulle fickte auch immer schneller und rammte Andreas den Schwanz immer tiefer in die Rosette. Der ganze Stuhl wackelte unter seinen Stößen und Andreas stöhnte während er Beates Möse ausleckte. Diese blies und lutschte an seinem Schwanz wie eine Ertrinkende. Ganz ehrlich so eine Szene hätte selbst in einem Porno für Staunen gesorgt. Dann war der Bulle kurz vor seinem Abgang er fickte plötzlich so schnell als würde es kein Morgen mehr geben. Ich dachte dass er den Stuhl aus der Befestigung ficken würde. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus Andreas Arschloch, packte Beate am Kopf und hielt ihr seinen Riesenschwanz direkt vors Gesicht, wichste ein paar Mal und schoss ihr eine Ladung ins Gesicht die aus einem Feuerwehrschlauch hätte kommen können. Er pumpte 4 oder 5-mal seine Ladung in ihr

Gesicht, aber schon nach dem ersten Pumpen war es so viel dass ihr es schon am Kinn herunter hing. Als er fertig war, gab er ihr noch einen Zungenkuss und verließ den Raum. Beate kümmerte sich dann weiter um Andreas und blies seinen Schwanz immer schneller. Dieser Anblick brachte einige Männer dazu sich ihre Schwänze zu wichsen. Es sah ja auch geil aus. Wie der Bursche da so lag, mit weit gespreizten Beinen ein Arschloch das weit offen stand und dann noch Beate auf ihm die seinen Schwanz wie eine Furie blies. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, Andreas hob sein Becken, stöhnte mit dem Kopf zwischen Beates Schenkeln gedämpft auf und spritzte ab. Auch wenn es wahrscheinlich viel war, aber Beate ließ den Schwanz nicht aus ihrem Mund, sondern versuchte alles zu schlucken. Was sie auch bis auf ein paar Tropfen schaffte. Auch ein Kerl, der neben mir stand spritzte ab, ich hatte gar nicht gemerkt, dass jemand neben mir stand und wichste. Beate stieg dann langsam von Andreas herunter, küsste ihn zärtlich und half ihm hoch, nahm ihn an der Hand und führte ihn zu uns. Na, habt ihr das Schauspiel genossen, ihr Spanner? Wir konnten nur verdutzt nicken. Wir gehen dann mal duschen, und verschwand mit Andreas an der Hand, der ihr auf wackligen Beinen folgte. Ich brauche jetzt einen Fick, kommt ihr Beiden wir gehen ficken, sagte Elena und ging los, Georg und ich folgten ihr natürlich, denn auch wir waren extrem geil und wollten jetzt ficken. Elena ging sofort zu einer Spielwiese wo schon andere heftig dabei waren, aber es war genug Platz. Sie zog sich komplett aus und legte sich sofort bereitwillig hin. Ihre Beine hatte sie dabei so weit gespreizt, dass man trotz Schummerlicht gut sehen konnte wie nass ihre Möse war. Auch Georg und ich zogen schnell unsere wenigen Sachen aus. Ich kniete mich sofort zwischen Elenas Beine und schob ihr meinen Schwanz sofort bis zum Anschlag in die Möse. Meine Güte, war diese Frau nass. Mein Schwanz glitt ohne Mühe bis zum Anschlag in ihr Fickloch. Ich fing auch sofort an sie mit harten und schnellen Stößen zu ficken. Georg hielt ihr den Schwanz zum blasen hin, den sie auch sofort schnell und hart lutschte. Bei dem Tempo dass wir vorlegten und dann noch die Geilheit die der Fick von Andreas in uns geweckt hatte, konnten wir nicht lange durchhalten. Zuerst spritzte Georg in den Mund meiner Frau, Elena schluckte alles so gierig runter wie ich es gar nicht von ihr kannte, dann konnte auch ich nicht mehr und spritzte ab. Elena warf sich mir richtig entgegen und ihre Möse holte mir alles heraus. Georg und ich legten uns neben sie und fingen an sie zu streicheln. Elena fing an sich es sich selbst zu machen, da sie nicht gekommen war. Das sah einer der Männer, der auch in dem Raum war, trat an uns heran und fragte, was dagegen wenn ich behilflich bin? Elena sah ihn an und sagte, nein, komm und fick mich. Sie musste wirklich sehr geil sein, denn sonst hätte sie das anders gesagt, mehr zurückhaltender. Der Kerl wichste kurz seinen Schwanz, der zu meinem Erstaunen immer größer wurde. Als er dann zu voller Größe herangewachsen war, war es ein wirklich riesiger Schwanz. Ich würde sagen, dass dieser hier sogar noch größer war als der Prügel von dem Bullen der Andreas beglückt hatte. Elenas Augen fingen an zu leuchten als sie den Riemen sah. Der Kerl legte sich zwischen die Beine meiner Frau und leckte erst einmal genüsslich ihr vollgespritztes Loch. Was Elena schon ihrem Orgasmus näher brachte. Als er merkte dass sie ihr Becken immer schneller bewegte, kniete er sich zwischen ihre Beine, setzte seinen Riesenprügel an und schob ihn ganz langsam in die Votze meiner Frau. Diese schloss die Augen und packte mich an der Hand. Der Typ schob seinen Schwanz auch gleich bis zum Anschlag rein, was Elena zu einem Stöhnen zwang, dann zog er ihn leicht wieder heraus und weiderholte den Vorgang ein paar Mal. Er wollte wohl sehen ob die Möse meiner Frau bereit war von ihm gefickt zu werden. Also fing er jetzt richtig an zu ficken und zwar schnell und hart. Elena packte meine Hand fester und fing immer schneller an zu stöhnen, der Typ legte ein Tempo vor, dass einem dabei nur vom Zusehen schon hätte schwindelig werden können. Elenas Stöhnen wurde immer lauter und das Atmen immer heftiger. Georg saß mittlerweile auf einem Sessel in der Ecke und beobachtete einfach nur. Dann war es soweit. Elena bekam einen Abgang der so heftig war, dass ihr ganzer Körper anfing zu zucken, ihr Griff um meine Hand wurde so

fest, dass ich das Gefühl hatte, dass sie mir sie brechen würde. Dann schrie sie noch einmal laut auf und sackte zuckend zusammen. Ihr Ficker war aber noch nicht fertig, wusste aber wohl nicht ob er sie noch weiter ficken sollte. Also zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse heraus. Die Eichel war glutrot und der Schaft glänzte von Mösensaft und meinem Sperma. Dann wichste er sich seinen Prügel mit schnellen wilden Bewegungen und spritzte seine Ladung auf den Körper meiner erschöpft daliegenden Frau. Ein paar Tropfen flogen sogar bis in Elenas Gesicht. Ohne noch etwas zu sagen, verließ er den Raum. Elena war wie benommen. Also blieben wir noch ein paar Minuten liegen, bis wir uns dann gemeinsam auf den unter die Dusche machten. Nachdem wir uns alle gesäubert und dabei wieder ein wenig befummelt hatten, machten wir uns dann zusammen auf den Weg zur Bar. Dort angekommen, sahen wir auch schon Beate und Andreas in einer Ecke sitzen, wo sie sich unterhielten. Ich holte an der Bar eine Flasche Wodka und fünf Bier für uns alle und dann ruhten wir uns erst einmal ein wenig aus. Elena erzählte Beate von dem Typen mit dem riesigen Schwanz, wobei Beate auch ein Glänzen in den Augen bekam. Andreas war wohl sehr zufrieden mit seinem Erlebnis und hatte auch noch große Lust das weiter auszubauen. Und da wir auch erst späten Nachmittag hatten, war ja noch genügend Zeit die man hier im Club nutzen konnte. Da passierte natürlich auch noch viel mehr. Das erzähle ich dann beim nächsten Mal weiter.

 

Also bis später dann

 

Dieter

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