Zwei reife Frauen und ein Jungschwanz

So ich will dann endlich mal wieder weiter schreiben, habe endlich Zeit dazu gefunden. Wer den ersten Teil meiner Story noch nicht kennt, der sollte diesen erst einmal lesen. Hier geht es zum ersten Teil. So, das Wochenende an dem Andreas es mit zwei geilen reifen Frauen treiben durfte und sollte, war dann jetzt gekommen. Andreas checkte nochmal die Technik durch damit es keine Schwierigkeiten gab und legte sich danach noch ein wenig aufs Ohr. Elena war schon richtig fickerig, sie lief in der Wohnung hin und her und wartete nur darauf, dass Beate und Georg endlich eintrafen. Um 17 Uhr klingelte es auch schon und wir öffneten die Tür. Es waren Beate und Georg und wir begrüßten uns herzlich an der Tür. Wir setzten und dann erst einmal ins Wohnzimmer ich servierte Bier für die Männer und Sekt für die Frauen. Natürlich war Beate auch sehr nervös und fing auch gleich an meine Frau noch ein wenig auszufragen. Elena erzählte ihr alles noch mal ganz detailreich und Beate wurde dadurch immer geiler. Sie rutschte auf ihrem Platz hin und her. Sie sagte, man ich bin schon total feucht und kann nicht mehr auf einen Fick warten. Georg setzte sich daraufhin neben Beate und schob seine Hand unter ihren knappen Rock und schob ihr auf sofort zwei Finger in ihre Votze, die er dann auch sofort wieder rauszog und sie uns präsentierte. Mit einem Grinsen sagte er, ja sie ist richtig feucht und das sieht man wohl auch. Seine beiden Finger glänzten richtig und so langsam wurde mein Schwanz auch schon richtig steif. Die beiden Frauen hatten uns Männer mit ihrer Geilheit angesteckt ohne großartig etwas zu tun. Ich wollte grad meine Hose öffnen und meinen Schwanz in die Freiheit entlassen, als das Telefon klingelte. Ich ging ran und es war Andreas, er sagte dass er jetzt bereit sei und er die Kamera auch schon eingeschaltet hätte. Ich gab die frohe Botschaft auch sofort weiter und beide Frauen hatten sofort ein funkeln in den Augen. Ich ging zu meinen PC und gab im Browser die IP Adresse der Cam ein und hatte auch sofort ein Bild. Beate sagte dann zu meiner Frau, los komm Elena lass und hochgehen und den jungen Stecher mal richtig ficken. Das war dann das Zeichen, beide Frauen entledigten sich ihrer Sachen und gingen völlig nackt die Treppen hoch. Georg kam zu mir und wir setzten und auf die beiden Stühle die ich vor meinem PC platziert hatte. Es dauerte keine Minute und unsere Frauen waren schon mit Andreas in seinem Schlafzimmer angekommen. Beate warf Andreas auf sein Bett und riss ihm förmlich sein Shirt und seine Shorts vom Leib. Kaum lag der Bursche nackt auf dem Bett, da hatte Beate auch schon seinen Schwanz im Mund und blies wie eine Wilde. Elena fackelte auch nicht lange und setzte sich mit ihrer Möse direkt auf sein Gesicht. Georg meinte nur, das wird er nicht lange durchhalten, in spätestens einer Minute wird der Bengel zum ersten Mal abspritzen. Und so war es auch, Andreas hob sein Becken an und Beate stülpte ihr Blasmaul soweit es nur ging über seinen Schwanz. Ein paar Sekunden später entließ sie den Jungschwanz aus ihrem Mund und stellte sich neben meine Frau Elena, die immer noch mit ihrer Möse auf dem Gesicht von Andreas saß. Die beiden Frauen küssten sich jetzt sehr innig und das bedeutet, dass sie sich sein übriges Sperma das noch in Beates Mund war, teilten. Man ich hatte jetzt einen überharten Prügel in der Hose und trank meine Flasche Bier auf ex aus. Auch Georg war jetzt richtig geil und fragte nach einem Schnaps. Ich ging schnell in die Küche und holte noch 2 Flaschen Bier und eine Flasche Schnaps mit 2 Schnapsgläschen dazu. Ich goss uns beiden einen Schnaps ein, wir prosteten uns zu und gossen den Schnaps runter. Mittlerweile knieten beide Frauen neben Andreas und sorgten mit Hingabe und Leidenschaft wieder dafür dass sein Jungschwanz einsatzbereit wurde. Und das dauerte auch nicht lange, denn wenn man die Blaskünste von Elena und Beate kennt, dann weiß man dass ein Schwanz ganz schnell spritzt oder eben wieder steht. Und es war wieder Beate die die Initiative ergriff und sich sofort auf den wieder ersteiften Schwanz von Andreas setzte und in ritt so schnell sie nur konnte. Elena küsste Beate dabei und schob ihr zusätzlich noch einen Finger in die Rosette. Beate wurde immer schneller und schneller. Georg meinte dann nur, sie wird jetzt gleich kommen. Und das war auch so, denn Beates Rhythmus wurde unregelmäßiger, ihr Körper zuckte und dann

sackte sie auf Andreas zusammen. Nach einer kurzen Zeit rappelte sie sich wieder auf und stieg langsam von ihm runter. Jetzt war Elena an der Reihe, auch sie stieg auf Andreas und ließ sich von Beate den Schwanz einführen. Und fing dann auch sofort an auf ihm zu reiten. Beate setzte sich jetzt mit ihrer zum Orgasmus gefickten Muschi auf das Gesicht von Andreas und ließ sich den Geilsaft auslecken. Georg und ich hatten mittlerweile schon den dritten Schnaps gekippt und konnten unsere Augen nicht mehr vom Monitor nehmen. Auch Elena war jetzt kurz vor ihrem Orgasmus und hoppelte sanft und kreisend auf dem jungen Pimmel. Ich wusste dass ihr Orgasmus jetzt kurz bevor stand. Sie stellte ihre Bewegungen komplett ein und rieb sich mit ihrer Hand den Kitzler. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ihr ganzer Körper bebte förmlich. Beide Frauen stiegen jetzt von dem Jüngling ab und knieten sich in der Hündchenstellung aufs Bett. Andreas verstand auch sofort und kniete sich hinter die beiden Frauen. Er fickte jede immer mit 3 bis 4 Stößen um dann seinen Schwanz wieder in die andere Votze zu schieben. So ging es dann eine Weile hin und her. Bis er seinen zweiten Orgasmus bekam und seinen Saft in Elenas Votze ergoss. Er zog seinen nur noch halb steifen Schwanz aus Elenas Votze heraus und legte sich sofort neben die beiden Frauen. Beate und Elena streichelten ihn noch ein wenig und er schlief dann zufrieden ein. Beide Frauen grinsten sich an und verließen das Schlafzimmer. 20 Sekunden später standen die beiden vor unsere Wohnungstür und ich machte sofort auf, sie hatten ein wahrlich zufriedenes Grinsen im Gesicht und rochen richtig nach Fickerei. Wir gingen dann sofort ins Wohnzimmer und ich goss den beiden einen Sekt ein, den sie beide auch sofort mit einem großen Schluck runter kippten. Elena grinste mich an und fragte, willst du Beate nicht mal die Votze sauber lecken? Das ließ ich mich natürlich nicht zweimal sagen. Ich zog mich sofort aus, nahm Beate und legte sie auf den Boden im Wohnzimmer. Sie spreizte sofort bereitwillig die Beine und ich legte mich sofort dazwischen um ihre frisch gefickte und vollgespermte Möse zu lecken. Der Geruch war einfach atemberaubend und ich saugte wie ein wilder an ihre Möse. Beate schrie richtig auf um kam nach kurzer Zeit und der Geruch intensivierte sich da jetzt noch mehr Geilsaft hinzu kam. Georg saß mittlerweile auch schon nackt auf der Couch und Elena hatte seinen Schwanz im Mund. Jetzt konnten wir endlich unseren Druck loswerden. Ich stopfte meinen Schwanz jetzt mit voller Wucht in die durchgefickte und total saftige Votze von Beate, sie stöhnte leicht auf und ich fickte sie so schnell ich nur konnte. Denn ich wollte einfach nur kommen und meine aufgestaute Geilheit loswerden. Das passierte auch ganz schnell und ich spritze Beate noch mehr Saft zu dem schon vorhandenen in ihre Möse. Man die Frau hatte eine wirklich geiles Loch und mit jedem Stoß wurde es geiler. Ich gab Beate einen Kuss und half ihr hoch. Wir setzten und genau gegenüber von Georg und Elena die mittlerweile fickten, meine Frau lag mit weit gespreizten Beinen auf der Couch und Georg rammte ihr seinen Schwanz mit tiefen harten Stößen ins Loch. Elena wimmerte richtig und Georg stieß noch zweimal zu und zog seinen Schwanz raus und spritze ihr eine gewaltige Ladung auf Bauch und Titten. Beate und ich sahen uns das geile Schauspiel an und mein Schwanz wurde auch wieder fickbereit bei dem Anblick. Beate ging zu den beiden rüber und leckte das frische Sperma von Elenas Körper und als sie damit fertig war, lutschte sie den Schwanz ihres Mannes auch noch sauber. Der bei der geilen Behandlung auch schon wieder stand. Beate ist wirklich süchtig nach Sperma. BEate nahm jetzt meine Frau an die Hand und zog sie hinter sich her, sie steuerte auf unser Schlafzimmer zu. Georg und ich folgten den Beiden neugierig. Sie legten sich in der 69er Stellung aufs Bett und leckten sich genüsslich die Votzen aus. Nach circa 5 Minuten knieten sie sich wieder in der Hündchenstellung nebeneinander aufs Bett und Beate sagte, na los noch einmal durch ficken bitte. Das brauchte sie nicht zweimal sagen. Georg nahm sich wieder meine Frau vor und ich seine. Wir fickten die beiden so hart wir konnten und zu unserem Erstaunen kamen beide Frauen fast gleichzeitig und auch wir spritzten fast gleichzeitig ab. Dann zogen wir unsere Schwänze raus und ließen sie von der spermageilen Beate sauberlecken. Elena sagte dann,

so jetzt machen wir uns alle sauber und gönnen uns dann erst einmal etwas zu trinken. Das war eine gute Idee denn wir alle konnten eine Dusche und was zu trinken gebrauchen. Nachdem wir alle frisch geduscht auf der Couch saßen und uns etwas zu trinken gönnten, finge Beate an zu erzählen, wie geil sie es fand einen Jungschwanz in ihrer reifen Votze zu haben. Und dass allein der Gedanke daran sie schon wieder feucht machen würde. Du bist einfach total verfickt, sagte Georg grinsend zu seiner Frau. Beate grinste zurück, stand auf und ging zu meinem PC der immer noch an war und das Bild aus dem Schlafzimmer von Andreas zeigte. Beate zuckte zusammen und sagte, nu sieh sich einer den Bengel an. Wir alle schauten uns fragend an und gingen zum PC rüber. Was wir sahen, war doch schon eine Überraschung. Denn Andreas war wieder wach, lag auf dem Bett und wichste sich seinen Schwanz in einem höllischen Tempo. Beate starrte gebannt auf den Monitor und Georg sagte, naja der lässt sich jetzt alles noch einmal durch den Kopf gehen und wichst sich einen darauf. Beate verließ jetzt die Wohnung und man sah dann auf dem Monitor wie Andreas aus dem Schlafzimmer ging. Kurz danach stand Beate auch schon Hand in Hand mit Andreas vor uns im Wohnzimmer, da wir uns nach dem frisch machen erst gar nicht wieder angezogen hatten und Andreas beim wichsen auch nackt war, standen wir uns jetzt zu fünft nackt gegenüber. Elena fasste Andreas auch sofort an seinen Schwanz und sagte, na der ist ja wieder einsatzbereit. Andreas hatte wohl seine Schüchternheit überwunden, denn er wurde nicht mehr rot und streckte Beate seinen Schwanz fordernd hin. Eine Fortsetzung folgt diesmal garantiert schneller denn ihr seid ja sicher gespannt wie es dann weiter ging!?

Also bis die Tage

Dieter

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