Bei der Selbstbefriedigung erwischt

Hallo mein Name ist Mona (23), ich bin Studentin in Münster und lebe dort auch in einer WG. Ich habe im Sommer was erlebt was wirklich geil war. In einer WG lebe ich mit 2 Männern (Carsten 24, Sven 26) und noch einem Mädel (Steffi 21) zusammen. Wir sind alles Studenten und mit unserer WG in einem alten Fachwerkhaus bedienen wir wohl das Studentenleben Klischee 😉 Alles arme Studenten die sich zur viert eine Wohnung teilen und nebenbei noch kleine Jobs machen. Mit denen man sich über Wasser hält. Aber jetzt mal genug von Klischees und zurück zu meiner Geschichte. Es war an einem der heißen Tage im August 2012, ich saß in meinem Zimmer auf meinem Bett und wollte ein Buch lesen, es war einfach zu warm um mich viel zu bewegen. Um wenigstens ein bisschen Abkühlung zu bekommen, hatte ich einen Venti direkt vor mein Bett gestellt und auf höchste Stufe gestellt. So bekam ich wenigstens ein bisschen Luft ab. Ich saß also auf meinem Bett und schwitzte vor mich hin, ich konnte mich überhaupt nicht auf mein Buch konzentrieren, erstens war es zu warm und zweitens überkam mich irgendwie die Geilheit. Ob es jetzt an der Hitze lag oder weil ich eh nur ein T-Shirt anhatte, keine Ahnung. Jedenfalls zog ich einfach mein Shirt aus legte mich nackt auf mein Bett und fing an mich selbst zu streicheln. Ich wurde sofort richtig feucht und streichelte meine Muschi immer schneller. Aber so konnte ich nicht kommen, schließlich kenne ich meinen Körper 😉 Dafür war der Vibrator in meiner Schublade zuständig. Denn mit meinem Mister John, einem großen Gummipimmel mit Vibration konnte ich immer kommen, der hatte mich auch nicht im Stich gelassen wenn ich mal wieder einen Freund hatte, der nach 5 Minuten und 12 Sekunden fertig war. Ich holte also meinen Gummipimmel aus der Schublade und führte ihn mir sofort ein. Das Gefühl richtig unter Spannung zu stehen, weil er so dick war fand ich schon immer geil. Ich stellte die Vibration auf die höchste Stufe und verleibte mir das Teil immer schneller ein. Wie in Trance bewegte ich meinen Unterleib rhythmisch und ich hörte meine Möse immer lauter schmatzen. Ich konnte nicht anders und fing an zu stöhnen, denn das brauche ich und wenn ich mich nicht gehen lassen kann, dann kann ich auch nicht kommen. Mein ganzer Unterleib fing an zu vibrieren und ich wurde immer geiler. Plötzlich klopfte es an der Tür und die Tür ging auf. Das hatte sich leider bei uns in der WG so eingeschlichen, es wird nur kurz geklopft, nicht auf ein „herein“ oder so gewartet, sondern man geht gleich rein. Naja wie dem auch sei, ich lag nass geschwitzt auf meinem Bett meine linke Brust in der linken Hand und mit meiner rechten Hand hatte ich meinen Gummischwanz mit dem ich meine triefende Muschi bearbeitete. Carsten der einfach so in mein Zimmer geplatzt war starte mich an. Ich konnte leider nicht aufhören dafür war ich einfach zu geil. Carsten stand da und schaute einfach zu, da es ja heiß war hatte er nur eine Shorts an und sonst nix. Er sagte auch nichts sondern kam einen Schritt ins Zimmer, machte die Tür hinter sich zu und schloss sie ab. Ich machte immer weiter und sah dabei Carsten an sein Körper machte mich noch mehr an, er spielte Fußball und war jeden Tag nach der Uni beim Training oder mit Kumpels bolzen. Daher hatte er kein Gramm Fett und einen Waschbrettbauch. Also richtig durchtrainiert, er kam auf mich zu stellte sich vor mein Bett und holte seinen Schwanz raus. In jeder normalen Situation, hätte ich ihn wohl sofort aus dem Zimmer geworfen, aber jetzt wollte ich richtig kommen, ja richtig gefickt werden und diese Gelegenheit bot sich ja nun mal. Carsten hatte seinen harten Prügel in der Hand und fing an zu wichsen ich machte natürlich auch weiter und fing lauter an zu stöhnen. Und nach kurzer Zeit merkte ich wie Carsten sein Sperma auf meine Titten spritzte es war ein herrliches Gefühl und ich verrieb es auch sofort. Jetzt dachte ich noch, nein jetzt ist er fertig und ich habe immer noch keinen Orgasmus, wieder so ein Frühspritzer. Aber Carsten dachte zum Glück nicht ans aufhören, sondern kniete sich zwischen meine Beine, nahm mir den Dildo aus der Hand, legte ihn an die Seite und fing wie ein wilder an meine Muschi zu lecken. Ich wurde fast wahnsinnig.



Erst der Dildo, dann das Sperma auf meinen Titten und jetzt noch die flinke Zunge die meinen Kitzler schnell und intensiv umkreiste. Ich zuckte und kam wie eine Wahnsinnige, meine Muschi produzierte in diesem Moment so viel Geilsaft, dass der förmlich aus mir raus floss und Carsten schlürfte alles weg. Jetzt waren wir beide gekommen, aber an Aufhören dachte Carsten zum Glück nicht. Denn er hockte sich jetzt über mich und steckte mir seinen steifen Schwanz in den Mund. An der Eichel klebte noch ein Tropfen Sperma den ich sofort weg leckte und dann fing ich sofort an zu blasen. Immer schön tief rein in meinen Mund und als ich den ersten Glückstropfen schmeckte, zog mir Carsten seinen Schwanz auch schon aus dem Mund und legte sich sofort auch mich drauf. Mit einem schmatzenden Geräusch hatte er seinen harten Prügel in meiner Muschi versenkt. Ein geiles Gefühl und ich sagte zum ihm: “ Komm und besorg es mir so richtig derbe.“ Und das tat er auch sofort denn er fickte mich schnell und mit tiefen Stößen. Genau das brauchte ich jetzt. Er wurde immer schneller. Dann hörte er auf und sagte: “ Dreh dich um und geh auf alle Viere, ich will dich von hinten ficken, du geile Sau!“ Ich tat es sofort und drehte mich um und spürte auch sofort wieder seinen harten Riemen in meiner Votze. Ja so wollte ich jetzt genommen werden, hart und schnell. Ich kam wieder und wieder sehr intensiv ich vergrub meinen Kopf im Kissen und schrie den Orgasmus aus mir heraus. Carsten fickte immer weiter, nachdem er ja schon abgespritzt hatte, konnte er ja jetzt auch länger. Ich merkte plötzlich einen Daumen in meinem Arsch und das Gefühl war geil. Carsten hatte jetzt auch meinen Gummipimmel gefunden und er spuckte mir auf mein Arschloch und schob mir den Gummipimmel sofort bis zum Anschlag in meine Rosette. Er drehte die Vibration voll auf und fickte mich dabei weiter. Meine Güte was für ein Gefühl, ich war jetzt komplett ausgefüllt. Kein Millimeter war mehr Platz. Und Carsten fickte immer noch weiter, aber dann wurde er lauter und spritzte mir seine Sahne tief in die Möse. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse heraus und auch gleichzeitig den Gummischwanz aus meinem Arsch. Jetzt lagen wir beide total befriedigt und klatschnass geschwitzt nebeneinander in meinem Bett. Ich konnte erst gar nichts sagen. Aber dann sagte ich zu Carsten: “ Na das war doch mal was, oder?“ Er grinste mich an und sagte: “ Ich habe dich immer für eine prüde Studentinnen Henne gehalten, aber du bist eine total geile Sau!“ Ja stille Wasser sind eben oft sehr tief. Wir lagen noch eine Weile so im Bett rum und dann gingen wir nacheinander duschen und setzten uns wir uns in die Küche und tranken eine ganze Menge selbstgemachten und eiskalten Eistee. Schließlich mussten wir unseren Flüssigkeitshaushalt wieder enorm auffüllen 😉 Seit dieser Aktion sind Carsten und ich zwar nicht zusammen, aber wir ficken sehr oft und extrem versaut miteinander. Sexuell sind wir auf einer Ebene, aber eine Beziehung würde wohl nicht klappen dazu passen wir einfach überhaupt nicht zusammen. Zum Glück passt der Sex und das reicht, so können wir uns Beide auf unser Studium konzentrieren und uns mit geilem Geficke ablenken. Ich hoffe Euch hat meine kleine Story gefallen. Mir hat es auf jeden Fall sehr gefallen, einfach so und derbe gefickt zu werden 😉

 

Mona

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6 Antworten

  1. Matthias sagt:

    Einfach geil die Geschichte macht voll auf Spaß und bekommt mega lust drauf es so heiß das mein schwanz Kerzen gerade steht 🤤🤤💦💦💦💦sry ich muss ihn bewegen

  2. Annalena sagt:

    Extrem geile Geschichte!!! Bin beim lesen sofort gekommen!!!

  3. Jasi sagt:

    Darf gar nicht sagen,dass ich seit 5 Monaten keinen Sex mehr hatte, ich bin zur Zeit sowas von dauergeil

  4. Heinz Klausen sagt:

    Geile Story Mona wollen wir mal ficken?

  5. Manon Seiler sagt:

    Richtig geile Story
    WER BOCK AUF GEILE VERAUTE EMAILS HAT : MELDET EUCH!!!

  6. Peter sagt:

    Schöne GEILE Geschichte

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