Das Klassentreffen

Das KlassentreffenHeute ist wieder einer dieser Tage, jene einfach nur scheiße sind, hab gerade zu meiner 8 Stunden Schicht noch 2 extra Stunden dran gehangen weil wir diesen Monat einfach sehr viel zu tun haben. Ich bin einfach nur glücklich, wenn ich gleich in meiner Badewanne liege und es danach auch noch ins Bett schaffe. Ich glaub ich sollte von vorne anfangen, ich bin Claudia und bin 35 Jahre alt und seit ganzen 4 Jahren geschieden, seit ca. einem Jahr hatte ich auch kein Sex mehr, leider!!! Naja Abhilfe verschaffe ich mir durch meine Vielzahl an Vibratoren. Also als ich zuhause ankam, brachte ich sofort meine Post mit hoch und da sah ich das ein handgeschriebener Brief zwischen war, diesen nahm ich mit ins Badezimmer, ließ mir mein Badewasser ein, ging ins Schlafzimmer zog mich komplette aus, holte mir noch schnell ein Glas Wein und ging wieder zurück ins Badewimmer. Als ich alles zu recht rückte und endlich in der Wanne lag, schaute ich mir den Brief an und war echt erstaunt der Brief war von meiner alten besten Freundin, sie schrieb das bald unser Klassentreffen sei und das ich mich doch bei ihr melden solle. Ich sprang schnell aus der Wanne raus holte mein Telefon und rief sie an, nebenbei schaute ich wann das Treffen genau sei und einmal hatte ich Glück es war in meinem Urlaub. Das Telefon klingelte einmal, zweimal und dann ging Melanie auch schon dran. „Ja bitte“ Hi ich bin es Claudi, wie geht es dir und was treibst du so? “ Ja mir geht es super, hätte nicht gedacht dass du dich so schnell meldest“. Nach ca. einer Stunde jene wir uns unterhielten, fingen wir dann noch an von dem Klassentreffen zu quatschen und Melli bot sich an das ich bei ihr im Gästezimmer doch schlafen könne, jedoch wollte ich ihr nicht so viel Arbeit machen und das ich wirklich gerne ins Hotel gehe. „Nein keine wiederworte, so haben wir auch Zeit für uns und können bis in die Nacht tratschen“. Na gut ich wird bei dir, deinem Mann und deinem Sohn wohnen für das Wochenende. Ich konnte es kaum erwarten bis es soweit sei, aber schneller wie ich mich umschaute war es auch schon soweit. Ich fuhr in meine alte Heimatstadt und war sehr gespannt wer alles noch hier wohnen würde und ob mich noch jemand erkennen würde, ich hab mich sehr verändert. Bei Melanie angekommen begrüßten wir uns sehr herzlich, sie stellte mir ihren Mann vor und wir aßen zu Abend, plötzlich kam ein 1,85m großer sehr stattlicher junger Mann rein. „Bist du die Freundin über die meine Ma in den letzten Tagen so oft gesprochen hat?“ „Hmmmm ja das bin ich und du bist der junge Mann über den deine Mutter mir am Telefon erzählt hat, du sollst mir jeden Wunsch erfüllen ;-), zumindest in der Zeit wie ich hier bin! Nach dem Essen setzen wir uns ins Wohnzimmer mit einem Glas Wein und ließen den Abend so ausklingen. Morgens wurde ich wach weil sich jemand laut unterhielt, dann bin ich auch aufgestanden, Melanie kam zu mir und sagte das was schlimmes passiert sei mit ihren Schwiegereltern und das sie sofort weg müssen. Die Eltern wohnen 300km entfernt und sie hatten ein Autounfall, beide sind verletzt und es müsse sich jemand um sie kümmern. Ich wollte gerade meine Sachen packen und ins Hotel gehen, doch da sagte Melli das ich da bleiben könne, Phillip (ihr 18njähriger Sohn) ist ja noch da und er wird mich schon gut bewirten. Nach langen hin und her bin ich doch geblieben und die beiden sind abgehauen, Phillip lud mich auf ein Spezielles Frühstück ein und ich war sehr gespannt. In der Zwischenzeit wo der junge Mann essen machte ging ich schnell duschen, doch so schnell wie er war hab ich es nicht mehr geschafft mich anzuziehen und ging mit meinem Bademantel ins Esszimmer. Es war alles so schön gedeckt, Brötchen, selbstgemachte Croissants, Obst und eine Flasche Sekt stand auch gekühlt da. Ich war echt beeindruckt was dieser junge Mann so drauf hatte. Nach dem Frühstück ging ich in mein Zimmer und legte mir alle Sachen bereit die ich für den Abend brauchte, schließlich war ja das Klassentreffen, wobei ich ohne Melli irgendwie keine große Lust drauf hatte. Aber naja, wozu hab ich mir sonst so ein schönes Abendkleid gekauft. Der Abend war gekommen und ich wollte mir das schöne lange Kleid anziehen doch leider kam ich nicht an den Reißverschluss dran und so musste ich rüber zu Phillip gehen. „räusper“ Du


Phillip könntest du mir mal bitte helfen ich bekomm mein Kleid nicht alleine zu. „Ja klar helf ich dir, wie kann ich da nur nein sagen, obwohl so könntest du auch gehen, zumindest würdest du mit deinem Rücken jeden entzücken“ Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte und hielt einfach nur meine langen Haare nach oben und drehte ich zu ihm um. So nur noch Schuhe an und dann bin ich weg, bleibst du heute Nacht hier oder muss sollte ich wohl einen Schlüssel mitnehmen, fragte ich ihn, „ah weißt du was ich bleib heute zuhause und mach mir ein Film an“ ok, dann sehen wir uns Später. Ich wünsch dir einen schönen Abend Phillip. „Junge Frau komm mir aber nicht zu spät nach Hause und bring keine fremden Männer mit nach Hause“ Ja ja Phillip mach dich mal weiter darüber Lustig, wir sehen uns, bis später du kleiner Frechdachs. Als ich an meiner alten Schule ankam fühlte ich mich wieder richtig jung und so hilflos, allerdings war ich das nicht mehr. Ich bin eine erwachsene allerdings sehr notgeile Frau, jene schon viel erlebt hat. Als ich alle begrüßt hatte, wollte ich auch schon wieder zu dem jungen Burschen zurück der mich echt wuschig macht. Ich überlegte nicht lange und ging auch schon wieder zu meinem Auto. Ich klingelte und Phillip öffnete mir die Tür, „Was machst du den schon hier?“ Ah es war sowas von langweilig, da bin ich lieber bei dir und schau mir ein Film an. Er ließ mich rein und ich ging in mein Zimmer um mir was Bequemeres anzuziehen, allerdings kam ich nicht an den Reißverschluss und musste wieder zu Phillip damit er mir half. „Könntest du mir vielleicht mein Kleid auf machen ohne komische Sprüche?“ Er schaute mich an und ging hinter mich und öffnete ganz langsam den Reißverschluss, er kam immer näher mit seinen Lenden an meinen Hintern, ich merkte das sich da was aufrichtete und es fühlte sich sehr gut an, er wurd immer härter. Er drückte mich an die Bar die vor mir war und fing an, mich an meinen Oberschenkeln zu streicheln, das Kleid zog er immer weiter hoch und drückte seinen Pimmel immer mehr an mich. Ich zog mir das Kleid runter und drehte mich um, er setzte mich auf die Bar und küsste mich überall, man merkte das er erst 18 war er wusste nicht wirklich was er als nächstes machen musste und ich zeigte ihm das, ich streichelte meine Schamlippen und spreizte sie, er schaute angeregt zu und dann schob ich meine Finger rein. Dann wollte er mal ran, er streichelte mich an meinen Schamlippen und schob seine Finger rein, dann ging er mit seinem Mund dran und leckte mir meinen Kitzler und zog langsam und zärtlich dran. Ich öffnete seine Hose, schließlich wollte ich ihn mal sehen, es erstreckte sich ein durchschnittlicher aber sehr dicker Pimmel in meine Richtung und ich versuchte meine Hand drum zu machen, allerdings klappte es nicht so ganz. Ich nahm ihn in den Mund und leckte seinen dicken und prachtvollen Schwanz, allerding wollte ich ihn auch mal in mir spüren, ich war mittlerweile richtig nass und er genoss es richtig mich so hilflos und geil zu sehen. Ich zog ihn zu mir und ging mit ihm in mein Zimmer, legte ihn hin und wollte mich gerade auf ihn drauf setzen doch er stand auf. „Nein, ich will noch mit dir spielen und deinen Muschisaft richtig lange kosten“. Aber ich kann nicht mehr ich will ihn spüren, ihn immer heftiger in mich eindringen lassen. Er legte mich aufs Bett und streichelte, leckte und küsste meine innen Schenkel, ich find an zu stöhnen und er ging weiter, er spreizte meine Beine weit auf, leckte meine Muschi und spreizte meine Lippen, jede einzige leckte er und spielte an ihr rum, rieb an meinem Kitzler rum und ich stöhnte immer lauter. Es war ein unfassbares Erlebnis und ich kam zum Höhepunkt, er leckte und rieb immer weiter und dann schob er endlich seinen Pimmel rein. Er stieß immer heftiger zu und ich bekam wieder einen Orgasmus, er hat mich einfach so wild gemacht dass ich einfach nichts mehr zurück halten konnte. Er fickte mich richtig durch egal in was für einer Stellung bis ich einfach nicht mehr konnte und er auch nicht, er spritze mir meinen ganzen Körper voll. Wir waren so fertig das wir sofort einschliefen. Am nächsten Morgen wurden wir in der Löffelchenstellung wach und ich merkte wieder etwas hartes an meinem Hintern. Ich ging schnell Duschen um alles von mir weg zu waschen doch er kam mir kurze Zeit später hinter her und drängte mich an die Duschkabinenwand und steckte mir seine nassen Finger in meine Fotze, leckte dran und stieß dann seinen harten Schwanz rein, ich stöhne auf weil er einfach so dick war, allerdings war ich erneut nass. Ich drehte mich um und er setzte mich auf seine Lenden und wir trieben es erneut bis zur Erschöpfung. Total erschöpft gingen wir aus der Dusche raus trockneten uns ab und gingen in getrennte Betten schlafen. Mittlerweile war es Sonntag gegen 14 Uhr und ich packte meine Sachen da ich nach Hause musste, ich rief noch Melli an und bedankte mich, sie fragte wie den mein Wochenende war, naja was hätte ich sagen sollen, dein Sohn durfte mich richtig durchficken, ich sagte ihr das es sehr schön war allerdings sei ich sehr erschöpft und ich sagte ihr ich ruf sie an wenn ich dann wieder zuhause sei. Als wir das Telefonat beendeten ging ich mit meiner Reisetasche zur Haustür, schaute noch nach Phillip, allerdings war er noch am schlafen sodass ich ihm ein netten Brief hinterließ und nach Hause fuhr, das war mein nettes Klassentreffen, sowas könne sich echt gerne wiederholen. So wie von dem jungen Mann wurde ich schon lange nicht mehr geliebt.

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3 Antworten

  1. stef sagt:

    DAS KÖNNT ICH JETZT AUCH VERTRAGEN! BIN TOTAL NASS&GEIL

  2. travis sagt:

    super geile geschichte, sollte mir auch mal passieren 🙂
    weiter so

  3. Caprice de Fickfack sagt:

    Die geschichte war so geil

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