Die geile Sau von der Mitfahrzentrale

Hi an Alle, mein Name ist Rolf und ich bin 39 Jahre alt. Ich komme aus dem schönen Ruhrgebiet. Ich fang dann einfach mal an meine Sexgeschichte zu erzählen, denn die ist, wie ich finde einfach kaum zu glauben, aber trotzdem ein geiles wahres Erlebnis. Also ich fahre einmal im Monat von Gelsenkirchen nach Norden (Stadt an der Nordseeküste), weil dort ein ehemaliger Bundeswehr Kumpel von mir wohnt und wir einmal im Monat bei ihm feiern gehen. Er würde auch zu mir kommen, aber ich finde es oben an der Nordsee einfach klasse und man kann mal die Ruhe genießen. Da ich einen Hyundai H-1 fahre, nehme ich auch öfters Leute mit die sich über die Mitfahrzentrale melden, denn so kann ich Spritgeld sparen und kann mich auf der Fahrt noch mit Jemanden unterhalten. Also schaltete ich wieder 2 Tage bevor ich mich auf den Weg nach Norden machte wieder eine Anzeige für eine Mitfahrgelegenheit. Es meldete sich niemand. Muss wohl daran gelegen haben, dass es kurz nach den Osterferien war oder woran auch immer. Ich wollte grad losfahren da klingelte mein Handy, auf dem Display erschien eine mir unbekannte Nummer, also dachte ich mir schon, dass es jemand wegen der Mitfahrgelegenheit war. Ich wollte erst nicht rangehen, weil ich schon spät dran war, aber zu meinem Glück habe ich es doch getan. Denn am anderen Ende war eine nette Frauenstimme die mich fragte ob ich noch einen Platz frei hätte und wenn ja, ob ich sie am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen abholen könne, sie würde am Taxistand stehen mit einer pinken Reisetasche und sei somit nicht zu übersehen, ich sagte ihr noch was für ein Auto ich habe damit sie mich auch erkennen würde und fuhr zum Hauptbahnhof, der von mir aus nicht wirklich weit entfernt ist und ich somit nicht wirklich zu spät auf die Autobahn kommen würde. Als ich mich dem Taxistand näherte konnte ich schon eine zierliche Person mit einer pinken Reisetasche sehen. Denn die Tasche war nicht nur pink sondern eher so ein neon pink das richtig leuchtete. Also hielt ich direkt neben ihr an und winkte ihr zu. Sie stieg ein und ich fuhr erst mal los, an der nächsten Ampel stellte ich mich vor und sagte ihr meinen Namen. Dann stellte sie sich auch vor ihr Name war Miriam und sie kam auch aus Gelsenkirchen. Ich sah mir Miriam während der ersten paar Kilometer unserer langen Fahrt ein wenig genauer an und musste feststellen dass sie eine sehr attraktive junge Frau wahr. Sie trug einen Rock und darüber einen stylischen Pullover. Sie hatte dunkle, glatte, lange Haare so bis zu der Mitte ihre Rückens und eine wirklich hübsches Gesicht. Ich wollte jetzt mehr über sie wissen und versuchte die Stimmung zwischen uns aufzulockern. Ich fragte: “ Was treibt dich denn allein nach Norden?“ sie antwortete auch sofort “ Ich möchte eine Freundin besuchen, die in einem Vorort von Norden wohnt. Ich werde das ganze Wochenende da bleiben“ Ich antworte darauf: “ Dann kannst du ja vielleicht auch wieder mit mir zurück fahren, denn ich besuche auch einen Freund und will am Sonntagabend auch wieder zurück fahren.“ Miriam schien der Vorschlag zu gefallen, denn so war ihre Heimfahrt ja schon wieder in trockenen Tüchern. Ich fragte sie dann nach ihrem Alter und sie sagte: “ Man du bist aber neugierig, ist das Alter denn so wichtig, aber ok ich bin 24 und wie alt bist du?“ Ich sagte ihr mein Alter und Miriam hatte schon eine Gegenfrage parat: “ Und was machst du so, womit verdienst du dein Geld und bist du verheiratet?“ Diese Frage war natürlich neugieriger als meine aber ich sagte ihr dass ich freiberuflich als Akquisiteur arbeite und nicht verheiratet bin und auch keine Freundin habe. Das machte Miriam irgendwie stutzig da so ein Hyundai H-1 ja eine Kutsche für Großfamilien ist und ich ja eigentlich so ein Auto nicht bräuchte. Diese Vermutung war gerechtfertigt, aber ich erklärte ihr dass ich den Wagen habe weil er mir gefällt und wenn es nötig sei man auch ganz gut drin schlafen könne. Da ich ja als Freiberufler viel auf Autobahnen unterwegs bin und manchmal kein Hotel bekomme, nicht weil es keins geben würde wo ich mich aufhalte, nur manchmal vergesse ich es einfach rechtzeitig ein Zimmer zu buchen oder meine Arbeit dauert einen Tag länger als ich geplant habe. Jetzt war ich aber auch mal

wieder dran und fragte daraufhin Miriam was sie so macht. Sie studiert Pädagogik und deswegen fährt sie auch nicht mit dem Zug nach Norden weil es per Mitfahrzentrale günstiger ist, weil Studenten ja fast immer knapp bei Kasse sind. Da ich sie als locker einschätzte und wir uns meiner Meinung nach gut verstanden, fragte ich sie: “ Warum verdienst du dir nicht etwas Geld nebenbei dazu? Es gibt doch so viele Dinge womit Frauen nebenbei Geld verdienen könnten.“ Sie schaute mich fragend an und sagte “ Ich habe wenig Zeit da ich mich für meine Studium anstrenge und in den Semester Ferien will ich nicht unbedingt in einem Fast Food Schuppen jobben.“ Ok so eine Arbeit fände ich auch nicht toll, aber ich sagte ihr dann “ Ja dann kannst du doch noch als Camgirl etwas verdienen, gut gebaut bist du ja und wenn du mit deiner Sexualität so locker umgehst wie mit mir, dann sollte da doch einiges gehen.“ Sie blickte mich eigenartig an und sagte. “ Ich wohne in einer WG und wenn ich sowas mache möchte ich nicht dass so etwas raus kommt und das wäre in einer WG fast unmöglich, da immer einer was will und einfach so ins Zimmer platzt. Ich hatte da schon eine andere Idee ich habe aber immer hin und her überlegt und konnte mich bis jetzt noch nicht überwinden es zu tun.“ Jetzt hatte mich die Kleine aber neugierig gemacht und ich hakte selbstredend nach. Miriam druckste ein wenig rum aber sagte dann: “ Ich wollte mich für Geld vögeln lassen, aber das ist erstens ein heftiger Schritt für mich und zweitens würde das in einer WG natürlich noch weniger gehen als es als Camgirl schon nicht geht.“ Man jetzt kam sie aber ohne Umwege sofort auf den Punkt dachte ich und sagte dann darauf: “ Aber du kannst doch auch die Freier besuchen, dann brauchst du Niemanden in deine Wohnung einladen und ich glaube du wärst nicht die erste und letzte Studentin die sich damit was zum Studium dazu verdient.“ Miriam nickte mit dem Kopf dann blickte sie mich an und sagte: “ Ich weiß aber nicht ob ich das kann, mich so einfach von fremden Männer ficken zu lassen, das kostet mich schon Überwindung und ich weiß selbst, dass viele Studentinnen sich damit ihr Studium finanzieren, ich kenne ja selbst 2 Mädels die das machen. Aber ich konnte mich bis jetzt nicht überwinden.“ Da musste ich ihr zustimmen und als ich die Kleine da so auf meinem Beifahrersitz sitzen sah, dachte ich auch daran mit ihr Sex zu haben und setzte jetzt vorsichtig auf eine Karte, um zu sehen wie weit sie gehen würde “ Ok, wie wäre es wenn ich dir Geld für Sex geben würde, sagen wir eine Nummer bis ich fertig bin. Ich erlasse dir das Spritgeld und lege noch 100 Euro oben drauf, dann sehen wir ja ob du es kannst, oder auch nicht.“ Ich hatte jetzt eigentlich damit gerechnet, dass sie sagt dass ich sie raus lassen soll. Denn meine Frage war schon sehr direkt, aber nicht böse gemeint. Miriam sah zu mir rüber und ich tat sah als würde ich mich nur auf den Verkehr konzentrieren. Und dann schoss es aus hier heraus “ Ok abgemacht, wir fahren auf den nächstens Rastplatz und du fickst mich hinten im Auto und dafür bekomme ich dann aber 150 Euro!“ Jetzt war ich platt, aber der Gedanke die Kleine jetzt gleich ficken zu können, ließ meinen Schwanz sofort steif werden. Also gab ich ein wenig mehr Gas und fuhr auch sofort auf den nächsten Rastplatz. Ich parkte mein Auto etwas abgelegen und stellte den Motor ab. Miriam ging sofort nach hinten und fing an sich auszuziehen. Man die Kleine macht jetzt aber sofort Nägel mit Köpfen, dachte ich nur. Als sie nackt war setzte sie sich auf einen der hinteren Sitze und sagte. “ So erst mal Geld bitte und dann legen wir los, es sei denn dir gefällt nicht was du hier siehst!?“ Oh doch es gefiel mir sehr, die geile Miriam hatte nämlich eine geile Figur mit kleinen feste Titten und eine rasierte Möse, die schon leicht glänzte. Ich kramte mein Portemonnaie raus und gab ihr 150 € in die Hand. Sie steckte das Geld schnell in ihre Handtasche und setzte sich wieder auf den Sitz. Aber diesmal stellte sie auch ihre Füße auf den Sitz und zog sie ganz eng an sich heran. So konnte ich ihre Möse ganz klar vor mir sehen. Ich ging also vor ihr in die Hocke und finge sofort an ihre geile Fotze zu lecken. Miriam zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander so dass ich ohne weiteres Zutun mit meiner Zunge ihren Kitzler bearbeiten konnte. Und das tat ich sehr intensiv und Miriams Stöhnen wurde immer lauter. Dann sagte sie mit stöhnender Stimmer: “ Los fick mich endlich, aber zieh dir vorher das hier drüber.“

Sie hielt mir ein Gummi hin und mit zitternden Fingern zog ich mir das Teil drüber. Als ich dann das Gummi über meinen Schwanz gezogen hatte, ging ich vor der geilen Sau in Stellung setzte meinen Schwanz an und stieß sofort zu. Ich drückte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag ins Fotzenloch und fickte die Sau hart und schnell. Miriam stöhnte wie eine Verrückte, dass musste man draußen einfach hören. Aber das war mir sowas von egal, ich wollte die geile Sau ficken. Und das tat ich auch, meine Stöße wurden immer schneller und ich holte auch immer weiter aus. Soweit, dass mein Schwanz manchmal ganz aus ihrer Fotze war ich ihn aber sofort wieder rein drückte um noch schneller zu ficken. Mein Wagen wippte sogar mit, so heftig waren die Stöße. Und Miriam bekam jetzt einen Orgasmus. Sie stöhnte und wimmerte abwechselnd. Man war das geil, ich zog jetzt meinen Schwanz aus ihrer Möse, zog mir so schnell es ging das Gummi runter, hielt meinen pulsierenden Prügel über Miriams geile Titten und spritzte ab wie ein Zuchthengst. Mehrere Stöße verspritzen mein Sperma auf ihre Titten und ein Spritzer landete auch auf ihrem Gesicht. Ich schaute auf Miriam runter und sie verrieb sich mein Sperma auf ihrem Körper. Dann nahm sie ihren Mittelfinger, benetzte die Spitze mit Sperma, lutschte es ab und grinste mich dabei an. Einfach genial die Kleine dachte ich und ich war heilfroh dass ich sie mitgenommen hatte. Ich setzte mich neben Miriam und unser Blick ging nach vorn durch die Windschutzscheibe. Da standen da doch tatsächlich 2 Kerle die uns beobachteten, aber als sie sahen dass wir fertig waren und sie anschauten, gingen sie auch schon weg. Miriam nahm meine Hand uns sagte: “ Ich fand es schön und ich hoffe, dass du es dir so vorgestellt hast. Ich hoffe nur, dass du jetzt keine schlechte Meinung von mir hast, dass du mich für Geld ficken durftest. Du warst sozusagen mein erster Freier und ich fand es richtig geil so spontan mit dir zu ficken.“ Ich konnte sie beruhigen, meine Meinung war nicht negativ, sondern im Gegenteil. Außerdem war es ja mein Vorschlag dass sie so versuchen solle sich Geld dazu zu verdienen und davon mal ganz abgesehen. Ich hatte noch nie eine schlechte Meinung über Frauen die Geld mit Sex verdienen, warum auch. Miriam sagte jetzt: “ Mein ganzer Körper ist voller Sperma und so langsam trocknet es ein, wie soll ich das denn jetzt wegbekommen!?“ Zum Glück hatte ich da eine Lösung, schließlich hatte ich für die Fahrt eine 1,5 Liter Flasche Wasser im Auto. Also kramte ich aus meinem Rucksack ein T-Shirt machte es an einer Stelle nass und versuchte Miriam so gut es ging damit zu säubern. Zu meiner Überraschung gelang mir das sehr gut und dabei genoss ich es auch nochmal wie Miriams Nippel steif wurden als ich mit dem nasskaltem T-Shirt darüber fuhr. Wir zogen uns wieder an, setzten uns nach vorn und unsere Fahrt Richtung Norden ging weiter. Da wir uns ja jetzt näher kannten 😉 unterhielten wir uns die ganze Zeit der restlichen Fahrt. Wir quatschten über Gott und die Welt. Die Fahrt ging so wie im Flug vorbei und ich fuhr von der Autobahn ab. Miriam tippte die Adresse ihrer Freundin in mein Navi ein damit ich den Weg finden konnte. Wir kamen an einer kleinen aber sehr hübschen Siedlung an und ich hielt vor einem Einfamilienhaus, was wirklich sehr schön war. Miriam nahm mich in den Arm und fragte mich ob ich solange warten könnte bis sie drin sei. Das tat ich gerne, Miriam klingelte bei ihrer Freundin, nur auch nach 4 Minuten warten machte niemand die Tür auf. Miriam kam zurück zum Auto uns stieg wieder ein. Sie kramte ihr Handy aus ihrer Handtasche und rief ihre Freundin an. Diese ging mit weinender Stimme dran, ihr Vater hatte einen Unfall auf der Arbeit und sie ist mit ihrer Mutter ins Krankenhaus gefahren. Da ihr Vater grad operiert wird, wollte sie im Krankenhaus bleiben bis sie mehr wüssten. Miriam wurde jetzt ganz blass, was wohl nicht nur daran lag, dass der Vater ihrer Freundin einen Unfall hatte, denn sie wusste ja jetzt nicht wo sie bleiben sollte. Aber ich konnte sie beruhigen denn ich sagte ihr: “ Dann komm doch einfach mit zu mir und meinem Kumpel. Dann kannst du da auch schlafen und kommst auf andere Gedanken.“ Miriam bekam wieder leicht Farbe im Gesicht und fing an zu Grinsen. Sie sagte: “ Danke du bist mein Retter, ich wüsste sonst nämlich nicht wo ich bleiben sollte. Ein Hotel kann ich mir nicht leisten und dann würde ich da ja auch festsitzen.“ Ich startete also meinen Wagen und wir fuhren weiter. Bei meinem Kumpel angekommen, setzten wir uns erst einmal nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung in den Garten und tranken ein schönes kaltes Bier zusammen. Miriam fühlte sich merklich wohl in unserer Anwesenheit. Und es wurde noch ein geiler Abend. Aber wie der aussah erzähle ich Euch dann beim nächsten Mal. Seid gespannt auf eine geile Sexgeschichte.

Rolf

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1 Antwort

  1. Swen Kästner sagt:

    super sache

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