Meine Freundin die Fickschnitte meines Chefs

Ich wollte euch mal eine geile Sexgeschichteaus dem wahren Leben präsentieren, es war am Anfang für mich nicht einfach darüber zu reden, weil es für so manch einen ungewöhnlich sein mag, aber für mich ist es bis heute ein wirklich geiles Erlebnis. Um mich kurz vorzustellen mein Name ist Carsten ich bin 31 und meine Freundin Steffi ist 25.Es fing alles vor 3 Jahren auf einer Betriebsfeier des Betriebs an in dem ich arbeite an. Es war schon später Abend und die meisten waren schon ein wenig angeheitert, was auch ja auch so sein sollte. Mein Chef kam zu mir und meiner Freundin und fragte mich ob er mit meiner Freundin tanzen dürfte, natürlich hatte ich nichts dagegen und stimmte zu. Die beiden gingen auf die Tanzfläche und fingen an zu tanzen. Da grad ein Schlager lief tanzten sie den Disco Fox. Nachdem der Schlager vorbei war, wurde eine Ballade gespielt und dazu tanzt man logischer Weise enger und langsamer. Ich beobachtete die beiden die ganze Zeit und jetzt konnte ich sehen wie die Hände meines Chefs den Rücken meiner Freundin streichelten, ich war mir nicht sicher wie ich fühlen sollte, da ich das jetzt schon ein wenig merkwürdig fand, aber was solls ist ja nur ein Tanz dachte ich und nippte an meinem Glas Bier. Als die Ballade zu Ende war wurde noch eine gespielt, und mein Chef und meine Freundin tanzten auch weiter. Nur das die Hände meines Chefs jetzt schon auf dem Hintern meiner Freundin waren, und diesen leicht kneteten. “ Das geht jetzt wohl zu weit“ schoss es mir sofort durch den Kopf aber, was sollte ich tun!? Schließlich ging es um meinen Chef und irgendwie will man sich ja nicht in eine blöde Situation bringen. Also schaute ich mit einer guten Portion Frust weiter zu. Zum Glück endetet die Ballade bald und der DJ spielte wieder etwas Schnelleres. Die beiden trennten sich und Steffi kam zurück zu mir an den Tisch. Ich konnte auch nicht anders als sie sofort auf die Grapscherei meines Chefs anzusprechen. Man konnte Steffi auch anmerken dass sie mit sich haderte. Aber ich wollte den Abend nicht kaputt machen und wechselte das Thema. Nach ungefähr einer halben Stunde musste Steffi auf die Toilette und da schon viele der Gäste gegangen waren saß ich alleine an unserem Tisch und ließ meine Blicke und meine Gedanken schweifen. Plötzlich saß mein Chef neben mir und sagte:“ Man Carsten, Sie haben aber eine heiße Freundin, sie können stolz auf sie sein.“ Ja da hatte er Recht. Denn Steffi ist wirklich ein super heißes Girl. Sie ist knappe 1,70 m groß und wiegt dabei ca. 60 Kg, lange dunkle Haare, einen knackigen Hintern und auch feste kleine Brüste und dazu noch ein sehr hübsches Gesicht. Alles in Allem eben (m)eine Traumfrau. Aber sie tut auch was dafür regelmäßiger Sport und immer schön pflegen. Deswegen konnte ich auch nur: “ Ja, stimmt, Sie ist wirklich Klasse.“ Sagen. Mein Chef grinste und sagte dann:“ Wissen Sie, ihre Freundin kann ihnen helfen in meiner Firma aufzusteigen und dafür müssten sie noch nicht einmal viel tun, vielleicht einfach nur über ihren Schatten springen.“ Jetzt war ich aber verwirrt und wusste nicht was ich darauf sagen sollte. Mein Chef konnte nicht aufhören zu grinsen und sagte: “ Keine Angst, ich habe mit ihrer Freundin gesprochen und sie wird mit ihnen darüber reden, melden sie sich einfach morgen Nachmittag bei mir.“ Er stand auf und mischte sich wieder unter die übrig gebliebenen Leute. Jetzt kam zum Glück auch Steffi von der Toilette wieder und setzte sich zu mir. Ich war natürlich sehr neugierig und sprach sie auch sofort drauf an. Sie wurde leicht rot im Gesicht aber fing mit leichter Verzögerung an zu erzählen. “ Dein Chef hat mich gefragt, ob ich mit ihm in die Kiste steige und dafür bekommst du mehr Gehalt und eine bessere Position in der Firma.“ Ich wäre fast vom Stuhl gefallen, denn wer rechnet denn mit so einer blöden Aktion. Ich konnte jetzt auch erst mal nichts mehr sagen. Und Steffi redete weiter: “ Sieh es mal so Carsten, du hättest mehr Geld und ich würde auch noch was für den Sex bekommen. Klar manche würden sagen, dass es Prostitution ist, aber für uns ist es eine Chance, die wir nutzen sollten. Denn ich liebe dich wirklich über alles und würde alles für Dich tun und warum nicht auch die Fickschnitte von deinem Boss sein!?“ Unglaublich, mit diesem letzten Satz,

hatte sie meine Zustimmung für diese Sache, auch wenn ich sie immer noch mies fand, aber was sollte ich tun, sie hatte ja Recht, wir hätten beide finanzielle Vorteile, aber dafür würde ein fremder Kerl meine als Fickschnitte benutzen. Ätzend, das nennt sich dann wohl Dilemma. Egal wir riefen uns ein Taxi und fuhren heim. Und als wir zuhause ankamen, war ich geil auf Steffi, irgendwie hatte mich die Situation doch angestachelt. Also fickten wir wie die Wilden und nach unzähligen Stellungswechseln und 2-mal abspritzen schliefen nassgeschwitzt und engumschlungen ein. Am nächsten Morgen wurden wir beide fast zusammen wach. Wir blieben noch lange im Bett liegen bis wir gegen Mittag zusammen aufstanden. Als wir zusammen am Tisch saßen und frühstückten, fragte Steffi:“ Wie sieht’s aus Carsten, hast du nochmal über das Angebot von deinem Chef nachgedacht?“ Ich konnte eigentlich an nichts anderes denken, also sagte ich:“ Ja habe ich, wenn du es möchtest und es für richtig hältst, dann machen wir es. Nur du musst mir versprechen, dass wenn du nicht mehr willst, oder irgendwas spürst was unsere Beziehung zerstören könnte, sofort damit aufhörst! Denn ich möchte nicht, dass wir uns trennen, nur wegen so einer Aktion.“ Steffi kam zu mir rüber setzte sich auf meinen Schoss, nahm mich fest in den Arm und hauchte mir ein „Versprochen!“ ins Ohr. Dann stand sie auf und sagte ich rufe dann jetzt mal an, und sage Deinem Chef dass es klar geht. Nach einem 10 Minuten Telefonat, kam Steffi wieder und sagte: “ Wir sollen in einer Stunde bei deinem Chef zuhause sein!“ Ich zuckte zusammen, denn dass es so schnell gehen würde hatte ich nicht gedacht. Ich bekam ein sehr eigenartiges Gefühl in der Magengegend, aber ein Zurück kam es für mich jetzt nicht mehr. Steffi verschwand sofort im Bad um sich fertig zu machen. Ich konnte nicht anders und holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank, was ich so schnell es nur ging runter kippte, aber das machte das Gefühl auch nicht besser. Als Steffi unter der Dusche stand, machte ich mich auch fertig und setzte mich dann ins Wohnzimmer und wartete. 20 Minuten später kam sie dann auch aus dem Bad. Sie sah umwerfend aus. Ein kurzes Kleid, darunter konnte man die Strapse erkennen, die Haare zu einem Zopf gemacht und ganz dezent geschminkt, einfach super diese Frau. Wir setzten uns ins Auto ich gab die Adresse ins Navi ein und wir fuhren los. Nach 20 Minuten Fahrt waren wir auch da. Wir waren in einem Vorort, in einem Villenviertel. Hier standen Häuser, von denen man als normaler Arbeiter wirklich nur träumen kann, selbst die Autos die auf den Hofeinfahrten standen, hatten alle schon den Wert eines kleinen Einfamilienhauses. Mir kam es vor als wenn wir in 20 Minuten Fahrt 400 Kilometer in ein anderes Land gefahren wären. Denn so eine Siedlung hatte ich in unserer Nähe nicht erwartet. Als wir dann an dem Haus von meinem Chef angekommen waren parkten wir das Auto und gingen an die Tür, wir klingelten und umgehend stand auch schon mein Chef in der Tür. “ Hallo ihr beiden, kommt rein und folgt mir.“ Wir gingen also hinter ihm her und er führte uns in sein Wohnzimmer, oder besser gesagt in eine Halle, denn das Wohnzimmer war riesig. Mit Marmor Fußboden und allem was richtig teuer war. Ich hatte den Eindruck, dass der Fernseher, der an der Wand hing, so groß war wie meine ganze Wohnzimmerwand. Total beeindruckt von dem Ganzen ließ ich mich auf die Couch fallen. “ So was möchtet ihr trinken?“ fragte er und sah uns dabei fröhlich an. Steffi wollte ein Glas Sekt und ich ein Bier. Nach kurzer Zeit war er wieder stellte 2 Sektgläser und eine Flasche Bier auf den Tisch. Er öffnete erste das Bier und dann die Flasche Sekt und füllte die beiden Gläser. Dann sagte er: „So, dann lasst uns jetzt mal anstoßen, ich bin der Martin und ab jetzt sind wir per Du und trinken auf gute Freundschaft, nur in der Firma sollte wir beide beim Sie bleiben Carsten, denn wir wollen doch den Schein waren.“ Mit einem breiten Grinsen im Gesicht streckte er sein Glas in unsere Richtung, wir stießen an und tranken alle einen Schluck. Dann ergriff Martin wieder das Wort: “ Und ihre beide seid euch also einig, denn ich will euer junges Glück nicht strapazieren, sondern uns allen nur einen Vorteil und vor allem Spaß verschaffen.“ Steffi schaute mich an und sagte dann zu Martin: „Wir haben alles geklärt und Spaß wollen wir doch alle.“ Man konnte sehen wie Martin diese Aussage gefiel und dann sagte er: „Ok, dann wäre das ja geklärt, was haltet ihr

davon wenn wir dann alle einfach schwimmen gehen und da wir ja jetzt beim du sind, können wir das ja auch nackt machen. Steffi und ich nickten nur und er stand auf und forderte uns auf ihm zu folgen. Wir gingen eine Treppe hinunter und waren jetzt im Keller, der genau so edel war wie der Rest des Hauses. Martin öffnete eine Tür und jetzt standen wir vor einem riesen Pool und in der linken hinteren Ecke des Raumes war eine Sauna und in der rechten hinteren Ecke ein Whirlpool. Einfach nur der Wahnsinn, was man sich alles so zuhause hinstellen kann wenn man Knete hat. Martin zog sich sofort nackt aus und sprang ins Wasser. Als er wieder auftauchte schaute er zu uns rüber und winkte uns zu sich. Steffi und ich zogen uns aus und wir sprangen sofort hinterher. Martin schnappte sich sofort Steffi und fing an sie zu küssen. Jetzt hatte ich wieder dieses Gefühl in meinem Bauch und ich wusste gar nicht wohin ich schauen sollte. Klar wir hatten uns geeinigt dass er meine Freundin ficken darf, aber vor meinen Augen? Aber jetzt war es nun mal so ich zog mich in eine Ecke des Pools zurück und schaute einfach nur zu. Martin zog Steffi hinter sich her, bis zum Beckenrand, jetzt hob er sie hoch, setzte sie auf den Rand spreizte ihre Beine und fing an ihre Muschi zu lecken. Wie gebannt sah ich zu und wusste nicht was ich fühlen oder denken sollte und spürte nur wie mein Schwanz steif wurde. Steffi genoss das Lecken sichtlich denn sie legte den Kopf in den Nacken und fing an zu stöhnen. Martin musste wohl ein gekonnter Lecker sein, denn es dauerte wirklich nicht lange und Steffi schrie fast und ihr ganzer Körper zuckte. Jetzt wusste ich dass sie einen Abgang hatte. Martin leckte noch ein wenig weiter bis das Beben in Steffis Körper abflachte, dann stieg er aus dem Pool und stellte sich hinter Steffi und half ihr hoch. Jetzt konnte ich zum ersten Mal seinen Schwanz sehen der steif von seinem Körper Abstand. Das war wirklich ein großer Pimmel, locker 19 cm lang und einen Durchmesser von mindestens 6 cm. Also ein richtiger Hammer, auch sonst war Martin gut gebaut für einen Mann Ende 40. Gut durchtrainiert, also kein Bauch und einen gepflegten Eindruck hat er immer schon gemacht. Inzwischen hatte Martin Steffi auf eine der Liegen die neben dem Pool standen geleckt und ihr seinen Hammerschwanz in den Mund geschoben. Steffi hat am Anfang einige Probleme das Teil zu blasen, aber das legte sich. Martin feuerte Steffi richtig an: “ Los, Kleine blas schön und leck auch schön meine Eier, darauf stehe ich!“ Steffi tat es auch und Martin stöhnte leise. Dann zog er ihr seinen Schwanz aus dem Mund und sagte:“Los dreh dich um ich will dich schön von hinten ficken.“ Steffi drehte sich auf der Liege um, ging in die Hündchen Stellung und streckte ihren Arsch schön raus. Martin stellte sich hinter sie setzte seinen Schwanz an ihrer Möse an und drang ganz langsam in sie ein. Steffi verdrehte die Augen und wer konnte es ihr auch verdenken, denn so einen Schwanz muss Frau erst mal verpacken. Martin finge jetzt an Steffi richtig zu stoßen. Steffi stöhnte immer lauter und Martin gefiel das: “ Ja das gefällt dir du Sau was? Du hast eine wirklich enge geile Votze, komm schon stöhn lauter.“ Es wurde auch für mich immer geiler denn Steffi und ich konnten uns ansehen während Martin sie von hinten durchfickte blickten wir uns weiter an und ich fing jetzt auch an zu wichsen denn ich konnte nicht mehr. Meine Gefühle fuhren mit mir Achterbahn, aber der Anblick war einfach nur zu geil. Martin dreht Steffi jetzt um und stellte sich über sie und hielt ihr seinen dicken Schwanz direkt vors Gesicht. Er sagte im forschen Ton. “ Los du Luder lutsch und blas mir schön die Eier leer. Lass mich richtig geil in dein Gesicht spritzten.“ Steffi tat wie befohlen und saugte und lutschte an dem Riesenpimmel und schon nach kurzer Zeit fing Martin an zu spritzen. Steffi öffnete ihren Mund und ließ sich alles in ihren Mund und Gesicht spritzen. Martin stöhnte und grunzte wie ein wildgewordener Stier als er seine enorme Ladung in das Gesicht und den Mund meiner Freundin spritzte. Nachdem er seine Ladung verspritzt hatte, gab er Steffi noch einen ausgiebigen Kuss und sagte: “ Du bist wirklich ein Prachtweib, wir beide werden noch eine Menge Spaß zusammen haben. Komm gehen wir wieder ins Wasser und machen uns sauber.“ Beide standen auf und sprangen sofort ins Wasser. Steffi schwamm sofort zu mir herüber und nahm mich in den Arm. Sie sagte:“Tut mir leid dass du zusehen musstest, aber ich wusste auch nicht dass es so laufen würde, aber ich war auch geil ohne Ende, aber nein

sagen ging ja auch nicht, denn dafür sind wir doch hier und glaube mir ich wollte diesen Fick.“ Ich nahm sie fest in den Arm und sagte ihr leise: “ Du musst dich nicht entschuldigen, alles ist gut.“ Martin kam zu uns rüber geschwommen und sagte: “ Hey Carsten, du bist ja viel zu kurz gekommen. Soll ich euch beide ein bisschen allein lassen!?“ Steffi sagte darauf keck: “ Nein das muss du nicht, jetzt kannst du mal zusehen.“ Steffi stieg aus dem Pool und legte sich wieder auf die Liege, spreizte ihre Beine und winkte mich zu sich. Und ich wollte meine Freundin jetzt auch mehr als alles andere ficken, also stieg ich so schnell aus dem Pool wie ich konnte, legte mich auf sie und fickte wie ein Wahnsinniger. Steffi rammte mir bei jedem Stoß ihren ganzen Unterleib entgegen und nach einer Minute hatten wir beide einen gemeinsamen Abgang und ich spritzte ihr eine extreme Ladung in die Muschi. Wir blieben noch kurz so liegen um wieder klar im Kopf zu werden. In unserem Fickwahn hatten wir gar nicht gemerkt, dass Martin neben uns hockte und uns zugesehen hatte. Er sah mich an und fragte: “ Hast du was dagegen wenn ich deiner Freundin, die Votze auslecke?“ Ich verneinte das und Steffi sah Martin zwinkernd an und sagte: “ Na dann mal los, Mister Riesenschwanz.“ Martin drückte sein Gesicht förmlich in die triefende Möse meiner Freundin und er schlürfte alles aus. Auch Steffi fand es wieder geil denn bei dem ganzen Lecken und schlürfen hatte sie wieder einen Orgasmus, was Martin die Gelegenheit gab, noch mehr Mösenschleim aus der Votze zu lecken. Nachdem Martin fast alles sauber hatte, sprangen wir alle noch einmal in den Pool um uns wieder abzukühlen und sauber zu werden. Und dann sagte Martin: „Lass uns mal wieder ins Wohnzimmer gehen wir sollten noch etwas besprechen. Also stiegen wir aus dem Pool schlüpften in die bereitgelegten Bademäntel und machten uns auf dem Weg ins Wohnzimmer. Dort angekommen, füllte Martin Steffis und sein Glas wieder mit Sekt und stellte mir eine neue Flasche Bier hin. Dann sagte er: “ So dann kommen wir mal zur Sache, Martin ich habe für Dich einen neuen Arbeitsvertag aufsetzen lassen, wenn du ihn dir ansiehst wirst du sehen dass du jetzt monatlich 1000€ Netto mehr verdienen wirst. Für Dich Steffi habe ich es so eingerichtet dass am Anfang jeden Monats ein Kurier dir einen Umschlag mit 1000€ überreichen wird. Das sind erst einmal die finanziellen Dinge. Aber jetzt möchte ich noch einmal ins Detail gehen. Ich würde es gerne so machen, dass Du Steffi Zeit für mich hast wenn ich ficken will, also dass du meine Fickschnitte bist. Du kannst dann auch mit dem Taxi kommen, die Kosten übernehme ich selbstreden. Zweitens würde ich mich freuen wenn ihr beiden es auch ab und an mal vor meinen Augen machen würdet und ich dann mitmachen kann oder auch nicht. Und drittens würde ich gern 2-mal im Monat Sexparties veranstalten wo auch Geschäftspartner von mir dabei sind mit denen du Steffi es dann auch treiben solltest, denn so kommt man immer besser zum Geschäft und natürlich darfst du Martin auch dabei sein, es sind auch ja andere Frauen anwesend. Ich würde euch gern, na sagen wir mal, sexuell komplett in mein Leben einbinden. Wenn das so ok ist, kannst du den Vertrag Montag im Büro unterschreiben, Carsten?“ Steffi und ich sahen uns an und wir stimmten sofort zu. Denn finanziell war das echt ein Quantensprung für und sexuell konnte es ja nur noch geiler werden. Es fiel mir zwar immer noch ein wenig schwer darüber nachzudenken, dass meine Freundin einen anderen Schwanz in sich hatte, aber wie ich erlebt hatte, war es auch für mich geil. Martin war erleichter und sagte dann: “ Das freut mich sehr, wollt ihr beiden dann über Nacht bleiben, denn ich würde gern noch die ein oder andere Nummer schieben!?“ Und wieder konnten Steffi und ich nur nicken. Martin war auch froh, dass wir dableiben wollten. Und sagte dann: “ Gut dann lasst und mal auf einen geilen und versauten Abend inklusive Nacht anstoßen. Und wir werden es richtig krachen lassen, denn schließlich ist heute ja Samstag.“ Und wie geil dieser Abend inklusive Nacht wurde, erzähle ich Euch dann beim nächsten Mal. Denn es passierte noch eine ganze Menge, an diesem Abend und an den drauf folgenden Monaten und Jahren.

Also freut Euch auf die Fortsetzung dieser Sexgeschichte.

Carsten

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