Weihnachtsfeier mit Happy End

Der kritische Blick in den Spiegel … die schwarze Spitze des BHs verdeckt meine Brüste gerade eben, der schwarze Satinslip schmiegt sich perfekt an meinen Körper. Ich könnte mal wieder Sport machen, aber ich bin zufrieden mit dem, was ich sehe. Meine Augen bleiben an meinem Spiegelbild hängen, während ich die halterlosen Strümpfe anziehe. Meine Hand streicht von meinem Oberschenkel aus bis über meinen Bauch und ich erschauere leicht. Ich streife das dunkelrote Kleid über meinen Kopf und betrachte mich erneut. Es ist schlicht, aber eng und hat einen tiefen Rückenausschnitt. Schon lange habe ich ein Auge auf den neuen, jungen Kollegen geworfen und heute, auf der Weihnachtsfeier, sollen ihm bei meinem Anblick die Augen herausfallen. Ich stelle mir vor, wie er mir entgegen kommt, mich an sich zieht und kaum warten kann, bis wir es vor die Tür schaffen … Ein Klingeln reißt mich aus meinen Träumen. Hastig ziehe ich den Rock wieder herunter, den ich in meinen Träumen versunken bis über meine Oberschenkel gezogen habe. Ich stolpere die Treppe hinunter und öffne die Tür. Meine Kollegin, die mich zu der Feier mitnimmt, wirft einen etwas abwertenden Blick auf mich, sagt aber nichts. Ich nehme das als Kompliment und lächle während der Fahrt voller Vorfreude auf den Abend in mich hinein. Der Konferenzraum leuchtet mir in seiner kitschigen Verkleidung aus roten und grünen Schleifen, Tannengrün und Lichtgirlanden entgegen und ich schaue mich nervös um. Er ist noch nicht da und ich steuere die Bar an. Ein kleiner Sekt wird meine Nervosität mildern. Als ich das Glas entgegen nehme, sehe ich ihn in der Tür. Ich gehe auf ihn zu und bin froh, dass meine Beine nicht zittern und ich in den hohen Schuhen nicht stolpere. „Hallo Maik.“ Er dreht sich lächelnd zu mir um und ich merke, wie sein Blick von meinem Gesicht nach unten gleitet. „Hallo.“ Das Kribbeln in meinem Magen wandert nach unten. „Hey, das ist meine Freundin Sonja.“ Er greift nach dem Arm einer etwas pummeligen Blondine, die höflich meine Hand ergreift und sie schüttelt. „Schön Sie kennenzulernen“. Ich kriege eine Begrüßung zustande und wünsche den beiden einen schönen Abend. Was zum Teufel? Er hat noch nie irgendwas von einer Freundin erzählt, und überhaupt, was findet er denn bitte an ihr? Ich schäme mich für meine Oberflächlichkeit und stürze den Sekt hinunter. Die folgenden zwei Gläser bessern meine Laune nur minimal und ich mache mich wieder auf zur Bar, um einen angemesseneren Drink zu finden. Als ich den Whiskey entgegen nehme, spüre ich eine Hand auf meinem Arm. „Guten Abend.“ Ich drehe mich halb um und erblicke meinen Chef. „Sie sehen wunderschön aus heute Abend.“ Seine stahlgrauen Augen machen sich nicht einmal die Mühe, meinen zu begegnen, sie ruhen auf meinem nackten Rücken und ich bemerke entsetzt, dass mein Körper auf seine dunkle Stimme reagiert. Ich erwidere kühl: „Guten Abend. Wo ist denn ihre Frau? Ich habe sie lange nicht gesehen.“ „Sie hatte heute keine Zeit, ich muss mich wohl alleine vergnügen.“ Sein Mund verzieht sich zu einem dermaßen anzüglichen Lächeln, dass ich mich abwenden muss, damit er nicht sieht, wie ich rot werde. Er tritt hinter mich und legt seine Hand auf meinen Rücken. Instinktiv lehne ich mich etwas gegen ihn, was ihn zu ermutigen scheint. Mit seinem Körper versteckt er seine Hand, die in mein Kleid gleitet und unter dem leichten Stoff meinen Arsch findet. Ich stehe wie erstarrt und lasse ihn gewähren. Als seine Finger zwischen meine Beine greifen und sich unter den schwarzen Satin schieben, seufze ich leise auf. Er zieht sich zurück und ich mache ein protestierendes Geräusch. Sein Flüstern an meinem Ohr erinnert mich daran, dass wir uns in einem Raum voller Leute befinden „Lass uns hier verschwinden.“ Ich will mich umdrehen, doch er hindert mich daran. „Warte bitte noch einen kleinen Augenblick“. Noch bevor ich fragen kann, warum, drückt er sich kurz gegen mich und ich spüre die deutliche Wölbung unter seiner Hose. Ich drehe mich so um, dass ich ihn abschirme, ihm aber in die Augen sehen kann. Ich nippe an meinem Whiskey und genieße das Verlangen in seinem Blick, als ich meine Lippen langsam ablecke. „Auf diese Art kommen wir hier nie raus.“ Seine Stimme ist noch tiefer als sonst und rau. Ich betrachte ihn und stelle fest, dass mir sein trainierter Körper unter dem gut sitzenden Jackett noch nie aufgefallen

ist. Wenn ich ihm in die Augen sehen will, muss ich meinen Kopf leicht nach hinten beugen, so nah stehen wir beieinander. „Mein Büro!“flüstert er mir ins Ohr, bevor er sich abrupt abwendet und geht. Ich bleibe etwas belämmert stehen und trinke meinen Drink. In meinen Ohren rauscht und es fühlt sich an, als würde jeder Quadratzentimeter Haut, den er berührt hat, glühen. Was mache ich da eigentlich? Er ist mehr als zehn Jahre älter als ich, verheiratet, und nicht zuletzt mein Chef. Ich bestelle mir noch einen Whiskey und finde mich an der Tür zu dem Flur, der zum Büro des Chefs führt. Er ist nicht da und ich bin enttäuscht, aber auch ein wenig erleichtert. Ich setze mich in dem dunklen Büro auf den schwarzen Lederstuhl und stelle mir einen Moment lang vor, wie es wohl gewesen wäre. Ich trinke mein Glas aus und will wieder aufstehen, als die Tür aufgeht und ich seine Silhouette erkenne. Bevor ich ein Wort sagen kann, ist er schon bei mir und küsst mich. Alle meine Bedenken schmelzen dahin und ich presse mich an ihn. Er fällt auf seinen Stuhl und zieht mich auf sich, während seine Hände unter mein Kleid fahren. Mein Slip ist nass und warm und seine Hände fühlen sich kalt an. Mit einem Ruck zerreißt er den Stoff und wirft den Slip auf den Boden. Ich schiebe ungeduldig meine Hand in seine Hose, doch er hält mich zurück, hält meine Hände mit einer starken Hand hinter meinem Rücken, während seine andere Hand in meinen BH und an meine Brust greift. Es schmerzt ein wenig, doch das macht mich nur noch geiler. Ich reiße mich los und zerre an seiner Hose, rutsche vom Stuhl und ziehe sie herunter, als es plötzlich an der Tür klopft. Er drückt mich unter den Schreibtisch und ruft: „Ja?“ Als sich die Tür öffnet, wirkt er vollkommen ruhig, nur sein Hemd sitzt etwas schief. Es gefällt mir nicht, dass seine Stimme direkt wieder so gefasst wirkt und seine von meiner Pussy noch feuchten Finger scheinbar unbeteiligt mit einem Stift spielten. Ich ziehe die Hose vorsichtig ganz herunter, sein Schwanz ist trotz der Unterbrechung steil aufgerichtet. Der Schreibtisch ist gerade hoch genug, dass ich meinen Kopf zwischen seine Beinen platzieren kann. Während er irgendetwas sagt und eine Frauenstimme antwortet, lecke ich über seine Spitze. Er zuckt zusammen und rutscht etwas auf dem Stuhl, seine Stimme bleibt jedoch fest. Vorsichtig nehme ich seinen Schwanz in den Mund und bin erstaunt, wie groß er ist. Langsam beginne ich zu saugen, jedes Zittern erregt mich und ich will mich schneller bewegen, will ihn komplett in meinen Mund nehmen. Bevor ich weitermachen kann, drückt mich seine Hand in seinen Schoß und hält mich unten. Ich kann kaum atmen und drücke gegen ihn an, kann mich aber nicht wehren, ohne auf mich aufmerksam zu machen. Als die Tür sich endlich schließt, reißt er meinen Kopf heftig nach hinten und zieht mich auf die Beine. Seine Augen glitzern ärgerlich. „Das wirst Du mir büßen!“ Er hebt mich auf den Schreibtisch und schiebt mein Kleid nach oben. Ich spüre seinen Schwanz direkt vor meinem Loch und bewege meine Hüften, doch er zieht sich wieder zurück. Ich will ihn an mich ziehen, doch er drückt mich zurück auf den Schreibtisch, hält meine Oberschenkel fest und beginnt, mit seiner Zunge um meinen Kitzler zu kreisen. Der Druck, der sich in mir aufbaut, ist beinah unerträglich und ich versuche, mich loszureißen, doch er hält mich so fest, dass seine Finger rote Male auf meinen Beinen hinterlassen. Ich versuche, nicht zu laut zu stöhnen und er merkt, dass ich kurz vor dem Orgasmus bin. Er lässt mich los und legt sich auf mich. Seine Zunge schmeckt salzig und erstickt meinen Schrei, als er mit einem harten Ruck in mich eindringt. Für einen Moment drücke ich meine Hände gegen seine Brust, doch er hört nicht auf und stößt härter zu. Der Schmerz wird abgelöst von Lust und ich bewege meine Hüften in seinem Rhythmus. Es dauert nur wenige Sekunden, bis ich spüre, wie der Orgasmus beginnt. Er richtet sich auf und drückt mir seine Hand vor den Mund. Meine Zähne stören ihn nicht und ich merke, dass er viel stärker ist, als ich angenommen habe. Ich kann mich kaum bewegen, doch ich spüre keine Angst, ich will nur mehr. Der zweite Orgasmus ist noch stärker als der Erste. Noch während ich komme, spüre ich, wie er sich mit einem tiefen Stöhnen in mich ergießt. Er hat Schweißperlen auf der Stirn und grinst mich an. Dann steht er auf und beginnt, sich anzuziehen. Ohne ein weiteres Wort nimmt er meinen zerrissenen Slip und steckt ihn in seine Anzugtasche, küsst mich und verlässt das Büro. Ich warte noch ein wenig und kehre ebenfalls auf die Party zurück. Auf dem Weg zum Ausgang komme ich an ihm vorbei. Seine Hand ist in seiner Anzugtasche und er blickt mich an. „Schön, dass Sie gekommen sind, wir sehen uns dann am Montag im Büro.“

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1 Antwort

  1. stef sagt:

    so einen chef will ich auch-einfach nur geil

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