Erinnerungen aus der Schulzeit

Mein Erlebnis liegt jetzt schon 10 Jahre zurück aber ich kann mich noch sehr gut an alles erinnern. Eben kurz zu mir, mein Name ist Frank ich bin heute 26 Jahre alt und komme aus Rostock. Es war damals in der 10. Klasse, ich war stolze 16 Jahre alt und ein kleiner Rebell ich wollte mich allem widersetzen was ich tun sollte und nur das machen was ich wollte. Aber so war das wohl bei den meisten in ihrer Pubertät. Naja, auf jeden Fall bekamen wir in unserem letzten Abschnitt des 10. Schuljahres eine neue Französisch Lehrererin, weil unsere bisherige wegen Schwangerschaft ausfiel. Französisch war eh nie mein Ding ich hatte mich die ganzen 5 Jahre gefragt warum ich es gewählt habe und konnte mit der Sprache auch nichts anfangen, dementsprechend waren auch meine Noten. Ich stand auf einer wackeligen 4 die schon mehr eine 5 war und ich hatte auch meine Mühe dem Unterricht zu folgen, da mein Desinteresse an dieser Sprache wuchs und wuchs. Aber da musste ich wohl durch. Als die erste Französisch Stunde nahte, hatte mich meine Lust auf Unterricht schon wieder verlassen und ich setzte mich in die letzte Reihe um so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen und hoffte, dass diese Stunde schnell an mir vorbei fliegen würde. Als dann die neue Lehrerin das Klassenzimmer betrat, war ich auf einmal doch sehr aufmerksam, denn sie war wirklich sehr schön. Sie war knappe 1,70 Meter groß, hatte eine wirklich frauliche Figur, also nicht zu dick und nicht zu dünn. Lange braune Haare zu einem Zopf nach hinten gebunden und trug eine Brille. Ihre weiße Bluse war sehr eng anliegend und ihr Rock reichte bis zu ihren Knien. Da es ihre erste Stunde bei uns war, wollte sie sich ein Bild von unserem Wissensstand machen und fragte nach dem Zufallsprinzip ein paar Schüler ab. Dann holte sie einen Test raus und verteilte ihn. Na prima, dachte ich noch keine 20 Minuten hier und schon einen Test austeilen. Da es ein kurzer Test war gaben ihn auch alle sehr schnell ab, nur ich leider nicht. Ich wurde jetzt wieder mal an meine fehlenden Kenntnisse erinnert und bis zum Klingeln hatte ich grad mal die ersten 2 Fragen von 12 fertig. Alle gaben ihren Test ab und verließen das Klassenzimmer. Zum Glück hatten wir erst in 2 Tagen wieder französisch und dann in der letzten Stunde. Leider verging die Zeit bis dahin viel zu schnell und ich machte mich schon einmal auf eine Blamage bei der neuen Lehrerin gefasst, denn 2 von 12 Fragen war echt schon sehr dürftig. Und da betrat auch unsere neue Lehrerin den Raum und in ihrer Hand hielt sie die Tests. Sie legte ihre Sachen auf das Pult und stellte sich davor. „ Der Test ist eigentlich sehr positiv ausgefallen, ich werde jetzt die Tests austeilen und der Rest des Unterrichts fällt dann aus, da es eh die letzte Stunde für heute ist, könnt ihr euch zur Belohnung einen schönen Tag machen.“ Es ging ein Jubel durchs Klassenzimmer, nur meine Laune wollte sich nicht aufhellen, da ich ja wusste, dass ich versagt habe. Also teile Frau Schiller die Tests aus und einer nach dem anderen verließ mit seinem Test das Klassenzimmer und rannte in seinen freien Nachmittag. Ich war dann der letzte und natürlich allein im Klassenzimmer mit Frau Schiller. Sie kam mit meinem Test auf mich zu und blickte mir tief in die Augen und sagte „ Nach deinem Test zu urteilen ist dein Französisch, sehr schlecht, das Schuljahr ist nicht mehr sehr lang und wenn du keine 5 oder gar 6 auf deinem Abschlusszeugnis haben möchtest, dann solltest du schnell was tun.“ Ja das wusste ich ja selbst, aber ich hatte einen Rückstand, der kaum noch aufzuholen war, deswegen sagte ich schüchtern „ Das weiß ich, Frau Schiller, aber ich weiß nicht wie ich das alles nachholen soll, da ich nicht weiß wen ich fragen soll.“ Sie schaute mir immer noch tief in die Augen und sagte dann „ Ok, ich kann dir helfen, es wäre ja gelacht wenn wir das nicht hinbekommen, Wunder kann ich auch nicht vollbringen, aber eine gute 3 auf dem Zeugnis sieht immer noch besser aus als eine 5. Also gebe ich dir am Wochenende immer Nachhilfe und dieses Wochenende fangen wir gleich damit an.“ Sie nahm einen Zettel, schrieb ihre Adresse darauf und gab ihn mir. „ Ich erwarte dich Samstag gegen 10 Uhr und dann lernen wir. Und jetzt mach dir noch einen schönen Nachmittag und schau schon mal ein wenig in Deine Bücher um dich vorzubereiten.

Wir sehen uns dann Samstag und sei bitte pünktlich.“ Ich nahm den Zettel, bedankte mich herzlich und verließ so schnell ich konnte das Klassenzimmer. Auf dem Weg nachhause konnte ich an nichts anderes denken als an Frau Schiller und war nervös wie sonst was. Die restliche Woche in der Schule war ich wie ausgewechselt und nahm am Unterricht teil so gut ich konnte.  Die warnenden Worte von Frau Schiller haben wirklich eingeschlagen und ich konnte meinen Sinneswandel selbst kaum glauben. Dann war Wochenende und ich stellte mir am Samstag den Wecker sehr früh damit ich auch ja nicht zu spät bei Frau Schiller auftauchen würde. Ich packte meine Französisch Sachen ein und fuhr mit meinem Moped los. Als ich bei Frau Schiller ankam war es erst 10 nach 9, aber da ich jetzt hier war, konnte ich ja auch klingeln. Ich drückte die Klingel an ihrer Haustür und es dauerte ein wenig bis sich die Tür öffnete. Frau Schiller stand in einem Morgenmantel vor mir und sagte „ Mensch Frank, du bist aber früh dran, aber egal komm rein ich mache uns beiden Kaffee.“ Ich folgte ihr ins Haus und wir kamen in der Küche an. Sie setzte Kaffee auf und nahm mir den Rucksack ab. Dabei rutschte ihr Bademantel von ihrer linken Schulter und ihre linke Brust wurde frei. Ich konnte gar nicht anders als gebannt darauf zu starren, sie hatte wirklich sehr schöne Brüste, mehr als eine Handvoll und sie hingen nur ein wenig. Sogar ihre Brustwarze war steif. Ich merkte wie auch in meiner Hose etwas steif wurde. Denn Frau Schiller duftete atemberaubend und da sie grad erst aufgestanden war, trug sie ihr Haar auch offen, was sie noch schöner und attraktiver machte als sie eh schon war. Mit einem Grinsen stellte sie meinen Rucksack auf den Boden und zog den Bademantel wieder in die richtige Position. Als wäre nichts gewesen ging sie zur Kaffeemaschine und kochte Kaffee. Dann fragte sie mich „ Hast du was dagegen wenn ich so bleibe, ich laufe zuhause eher locker herum?“ Natürlich störte mich das nicht, deswegen antworte ich „ Nein, nein es stört mich, im Gegenteil, so ist die ganze Atmosphäre doch viel lockerer.“ Und wieder huschte ein Grinsen über ich hübsches Gesicht und sie sagte „ Das ist nett und da wir ja hier allein sind, nenn mich doch Kathrin, und nicht Frau Schiller. Solange wir allein sind, können wir uns duzen, nur in der Schule muss ein Lehrer Schüler Verhältnis herrschen. Wir wollen doch nicht das es böse Gerüchte gibt.“ „Ja klar gerne, Kathrin.“ Sagte ich und sie stand auf und holte den Kaffee und schüttete uns beiden eine Tasse ein. Als sie sich wieder auf ihren Platz mir gegenübersetzte rutschte der Morgenmantel wieder runter und es war wieder eine Brust zu sehen. Aber diesmal zog sie ihn nicht wieder hoch sondern schaute mir tief in die Augen. „ Gefällt dir was du siehst?“ Fragte sie mit einem extrem geil machenden Gesichtsausdruck. „ Natürlich gefällt mir das, du bist eine schöne Frau und ich würde sehr gern mehr sehen, aber leider bin ich ja nur dein Schüler.“ Keine Ahnung warum ich das so gesagt habe, aber es war genau das, was ich dachte. Kathrin stand auf kam auf mich zu und sagte „ Komm Frank, wir gehen zusammen duschen, dann kannst du mich einseifen und nicht nur alles sehen sondern auch anfassen.“ Ich hätte mich jetzt gern gekniffen um mich zu vergewissern, dass ich wach bin. Aber ich spürte jetzt schon einen Ruck an meinen Arm und wurde von Kathrin ins Bad gezogen, der leichte Ruck war besser als kneifen, ja ich war wach und ich träumte nicht. Im Bad angekommen ließ sie ihren Morgenmantel fallen und stand jetzt nackt vor mir. „ Jetzt bist du mit ausziehen dran.“ Sagte sie und ging unter die Dusche, ich zog meine Sachen so schnell ich konnte aus und folgte ihr. Das Wasser hatte genau die richtige Temperatur und Kathrin gab mir das Duschgel und ich fing an sie damit einzuseifen. Als ich ihre Brüste einseifte biss sie sich leicht auf die Unterlippe und schloss die Augen. Dann nahm sie mir die Flasche mit dem Duschgel aus der Hand und fing an mich einzuseifen. Meinen Oberkörper hatte sie schnell fertig und dann seifte sie meinen steifen Schwanz ein und rieb mit sanften und langsamen Bewegungen daran. Ich schloss jetzt auch meine Augen und mich konzentrieren dass ich nicht schon jetzt abspritzte. Kathrin sah mich an und fragte „ Hast du was dagegen wenn ich dich da unten rasiere?“ Ich schüttelte nur den Kopf und schon hatte sie einen Nassrasierer in der Hand, schäumte mich untenrum mit Duschgel ein und rasierte

meine Schamhaare komplett ab. Zwischendurch massierte sie mir immer mal wieder meinen Schwanz und meine Eier und ich konnte mich kaum noch zurück halten. Denn ich war wirklich kurz vorm abspritzen. Als sie fertig war, sagte Kathrin „ So sieht das doch gleich viel besser aus, jetzt zeige ich dir mal was Französisch wirklich bedeutet.“ Kathrin kniete sich vor mich hin und nahm meinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Ich hörte ein leises Würggeräusch aber sie machte immer weiter. Immer wenn ich grade kurz vorm spritzen war, drückte sie mir eine Stelle zwischen Sack und Schwanz zusammen und ich konnte gar nicht mehr spritzen. Das kannte ich nicht und es machte mich wahnsinnig vor Geilheit dass ich nicht abspritzen konnte. Aber die Blaskünste waren auch so geil, dass ich es nicht spritzen wollte, denn das war pure Lust für mich. Diese Frau wusste wirklich was Blasen ist, nicht dass ich jetzt große Vergleiche hätte, denn mein Sexleben war fast nicht vorhanden, aber das was sie machte war der Himmel auf Erden für mich. Als ich dann wieder kurz vorm abspritzen war, ließ sie mich diesmal abspritzen und ich pumpte ihr eine heftige Ladung ins Gesicht und auf ihre geilen Brüste. Mit Sperma im Gesicht schaute sie zu mir hoch und sagte „ So jetzt gehen wir mal ins Schlafzimmer.“ Sie wusch sich schnell mein Sperma ab, dann trockneten wir uns schnell ab und ich folgte ihr ins Schlafzimmer. Dort angekommen, legte sich Kathrin breitbeinig aufs Bett und sagte „ So jetzt darfst du dich revanchieren.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und legte mich mit meinem Kopf direkt zwischen ihre Beine. Ich nahm fast ihre ganze Möse in den Mund. Diese Frau war einfach nur der Wahnsinn. Ich bohrte meine Zunge in ihre Möse und leckte ihren Kitzler wie ein Irrer. Sie stöhnte immer lauter, sie packte mit beiden Händen meinen Kopf zog ihn hoch und sagte „ Los fick mich richtig durch!“ Ich glitt hoch, dirigierte dabei meinen Schwanz vor ihr Loch und drang sofort in sie ein. Ein himmlisches Gefühl. Sie war so feucht und warm dass es einfach unbeschreiblich war. Ich konnte nicht anders und fickte sie so schnell ich konnte, ich wollte gar nicht langsam ficken, denn ich war so geil auf diese Frau, dass ich mich niemals zurück hätte halten können. Ich fickte und fickte, dabei küssten wir uns leidenschaftlich und innig. Plötzlich merkte ich wie Kathrins Becken anfing zu zucken, sie schlang ihre Beide um mich und warf ihr Becken meinen Bewegungen entgegen. Dann schrie sie laut auf und bohrte mir ihre Fingernägel in den Rücken. Ich spürte wie ihre Möse heftig zuckte, jetzt konnte ich auch nicht mehr und spritzte ihre Möse von innen voll. Dabei zog sie mich mit ihren Beinen noch tiefer in sich hinein und wir blieben noch eine Weile so liegen. Ich genoss diesen Moment wirklich sehr und als Kathrin dann sagte „ Wir sollten aber nicht vergessen, warum du eigentlich hier bist, wir sollten gleich mal mit dem Lernen anfangen.“ Ich grinste sie an und glitt von ihr herunter. Wir gingen dann beide unter die Dusche und als wir fertig waren zog Kathrin wieder ihren Bademantel an und gab mir ebenfalls einen. Dann setzten wir uns an den Küchentisch und fingen bei einem Kaffee an zu lernen. Am Nachmittag machte sie für uns beide Essen und danach setzten wir uns ins Wohnzimmer auf die Couch. Wir trugen beide immer noch einen Bademantel und Kathrin klappte meinen Bademantel einfach auf und nahm so mir nichts dir nichts meinen schlaffen Pimmel in den Mund und fing an ihn mit ihren wahnsinnigen Mund zu verwöhnen. Es dauerte nur ein paar Sekunden und er wurde steif in ihrem Mund. Die Blaskünste dieser Frau waren mehr als nur Wahnsinn und ich schmiss meinen Kopf in den Nacken und lies einfach alles mit mir geschehen. Ihre Zunge und ihre Lippen vollbrachten Wunder und bescherten mir so intensive Gefühle die ich mir niemals hätte vorstellen könne. Und obwohl ich schon 2-mal abgespritzt hatte, kochte mir schon wieder das Sperma in meinen Eiern. Ich merkte wie es aus meinen Schwanz direkt in Kathrins Rachen schoss. Einen Teil davon schluckte sie und einen anderen Teil behielt sie in ihrem Mund. Sie kam mit ihrem Kopf zu mir hoch und küsste mich. Wir teilten uns mein Sperma und ich schluckte auch einen Teil davon. Ich wurde richtig geil davon, denn es war so geil und versaut. Kathrin sah mich an und sagte „ Wenn du mir versprichst, dass das unser Geheimnis bleibt, dann werden wir das jetzt jedes Wochenende machen

und du kannst auch über Nacht bleiben wenn du magst. „ Natürlich würde ich niemanden etwas davon erzählen, denn ich wollte nicht dass dieses Verhältnis jemals enden würde. „ Ich verspreche es Dir, du hast mein Wort.“ Sagte ich und streichelte ihr das Gesicht. „ Gut, dann stell dein Moped in die Garage und wir machen es uns gemütlich.“ Ich ging schnell raus, stellte mein Moped in Garage und ging wieder rein. Kathrin wartete schon mit Chips und 2 Flaschen Bier auf mich. „ Lust auf einen Film?“ Fragte sie mit einem breiten Grinsen. „ Na, klar.“ antwortete ich und wir beiden setzten und auf die Couch. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und wir schauten uns gemütlich einen Film an.

Natürlich ist die Story noch nicht zu Ende und wie es weiter geht, erfahrt ihr noch. Also bis zur nächsten Episode.

Frank

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1 Antwort

  1. brumbaer sagt:

    Herrliche Geschichte, konnte nicht anders und musste mir beim Lesen einen runter holen. Echt geil, mehr davon bitte

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