Der Blackboy mit dem Monsterschwanz Teil 3

Der Blackboy mit dem Monsterschwanz Teil 3
So Ihr Lieben, ich wollte dann nach sehr langer Zeit endlich mal meine Geschichte weiterschreiben. Es ist ja schon ein wenig her, als ich hier zum letzten Mal was von mir hören lassen hab. Für alle Neulinge hier, lest bitte erst Teil 1 und Teil 2 meiner Sexgeschichten, damit ihr auch alle Zusammenhänge versteht. Ich kniete also im Wohnzimmer auf dem Boden und ließ mir von Kati meine Rosette mit reichlich Gleitgeil einreiben, dann schob sie mir ihre Finger in mein Arschloch um es auf den großen Schwanz von Sam vorzubereiten. Also sie es schaffte mir 3 Finger ohne Probleme in den Arsch zu schieben, fühlte ich mich bereit für Sams Prügel. Ich sagte, komm schon Sam, schieb ihn mir rein, ich bin bereit. Ich merkte wie er mir seine Eichel an mein Arschloch ansetzte und langsam aber sicher zustieß. Der Druck war schon enorm und dann glitt er immer tiefer in meinen Arsch. Das war ein sehr eigenartiges Gefühl, wie eine Art heftige Spannung, kurz vor dem Zerreißen, aber eben nur kurz davor. Er drang immer tiefer in mich ein, ich wurde geiler und geiler. Dann merkte ich, wie Sam mit seinem Becken gegen meinen Arsch drückte. Er hatte seinen großen, schwarzen Schwanz tatsächlich ganz in meinem Arsch versenkt. Allein der Gedanke daran machte mich immer geiler. Sam zog seinen Prügel jetzt wieder langsam zurück, bis nur noch die Eichel in meiner Rosette steckte, dann schob er ihn wieder rein, natürlich bis zum Anschlag. Das Ganze wiederholte er jetzt ein paarmal, ganz langsam, wurde dann aber nach einer Zeit schneller, bis er mich schnell und hart fickte. Ich war wie von Sinnen, konnte noch gar nicht richtig glauben, dass so ein Teil in meinem Arsch steckt und hart fickt und dann konnte ich nicht fassen, wie geil ich dabei wurde. Dann merkte ich noch wie eine Zunge meinen Kitzler verwöhnte. Kati hatte sich unter mich gelegt und verwöhnte meine triefende Möse jetzt noch mit ihrer Zunge. Sam wurde immer schneller beim ficken, ich dachte, dass er gar nicht mehr aufhören würde, man hat der eine Ausdauer. Kati intensivierte jetzt ihr Verwöhn Programm an meinem Kitzler und leckte mich jetzt regelrecht zum Abgang. Sams Stöße wurden langsamer, auch er war wohl kurz davor zu kommen. Dann merkte ich wie eine Woge in mir hochkam und ich wusste, dass das jetzt ein heftiger Abgang werden würde. Ich schmiss Sam meinen Arsch förmlich entgegen ich wollte jetzt einfach nur mit ihm zusammen kommen. Kati leckte mich heftig und Sam fickte meinen Arsch wie ein Stier und dann war es soweit. Mein Körper wankte und zuckte und ich stieß einen Schrei der puren Geilheit aus. Sam hielt meine Arschbacken fest, stieß zum letzten Mal zu und pumpte mir meine Rosette mit Sperma voll, das war dann der Höhepunkt ich merkte ein Pochen in meinen ganzen Körper und fühlte mich wie weggetreten, was für ein Orgasmus. Zum Glück war Kati nicht mehr unter mir, denn Sam und ich sackten einfach zusammen und blieben übereinander auf dem Boden liegen. Ich hatte echt das Gefühl, dass ich ohnmächtig war, denn ich hörte Arnes Stimme nur ganz weit weg, als er sagte, Boah was für ein geiler Fick. Ja da hatte er wohl recht, denn so heftig war ich noch nie gekommen. Ich war auch noch nie so weggetreten nach einem Abgang. Sam stieg jetzt von mir runter, als er seinen Schwanz aus meinem Arsch zog, lief das Sperma aus meiner Rosette heraus und über meine Möse. Jetzt wusste ich, dass ich mich aufraffen musste um unter die Dusche zu gehen. Kati hatte das wohl auch bemerkt und half mir hoch. Zusammen gingen wir ins Bad und sie duschte mich an. Jetzt kam ich auch wieder zu mir. Das warme Wasser auf meiner Haut und Katis Hände ließen mich wieder in die Realität zurück kommen. Jetzt merkte ich auch erst richtig wie sie mir meine Rosette einschäumte und wusch. Das war ein geiles Gefühl, sie machte bei meiner Möse weiter und dann küssten wir uns innig. Das Alles ging gar nicht in meinen Kopf. Gerade fickte mich noch ein Schwarzer mit seinem riesigen Prügel in den Arsch bis ich fast ohnmächtig wurde. Und nun stehe ich mit einer Frau unter der Dusche die vor ein paar Stunden erst kennen gelernt hatte und wir treiben es liebevoll miteinander. Echt geil, was einem manchmal so passiert. Ich schob jetzt meine Hand zwischen Katis Beine und massierte ihren Kitzler. Er war hart und schön groß, einen Finger schob ich in ihre Spalte, die richtig nass war. Unsere Küsse wurden immer leidenschaftlicher und auch Kati besorgte es mir jetzt mit einer Hand.
milfs
Wir wichsten uns jetzt gegenseitig zu einem Abgang. Das dauerte auch nicht lange, aber es war richtig schön, sehr einfühlsam und erotisch. Wie schmiegten unsere Körper aneinander und konnten so die Wallungen des Orgasmus spüren die durch unsere Körper wogten, als wir kamen. Das war richtig herrlich, es mit einer Frau zu treiben. So einen sanften Orgasmus hatte ich noch nie, ich habe es ja auch noch nie mit einer Frau getrieben. Wir blieben noch ein wenig unter der Dusche seiften uns gegenseitig ein und streichelten und küssten uns. Wir genossen es Beide, es war einfach nur schön. Kati kam mit ihrem Mund an mein Ohr. So jetzt wird mein Arsch von Sam gefickt und du hilfst mir, dass es geil wird. Ok, das mache ich. Wir trockneten uns ab und gingen dann einfach nackt wieder ins Wohnzimmer. Sam und Arne, saßen auf der Couch und beide tranken ein Bier. Sam ging dann auch ins Bad um sich zu duschen und wir anderen beschlossen dann schon einmal ins Schlafzimmer zu gehen und Kati bereit für den Arschfick mit Sam zu machen. Kati legt sich mit gespreizten Beinen bäuchlings aufs Bett, ich schnappte mir das Gleitgel, kniete mich zwischen ihre Beine und fing an ihr Arschloch vorzubereiten. Arne setzte sich mit einem Bier in den Sessel der bei uns im Schlafzimmer steht und machte es sich sichtlich bequem, ihm gefiel das Zuschauen sehr. Meine Finger waren jetzt dabei Katis Rosette mit Gleitgel zu benetzen. Es machte mir richtig Spaß ihr Arschloch vorzubereiten. Ihre Rosette war jetzt schon richtig flutschig und stand durch meine Behandlung ein wenig offen. Selbstverständlich schob ich auch meine Finger ab und an in ihre Möse, die war heftig nass und auch ich spürte schon wieder die Geilheit und die Feuchte zwischen meinen Beinen. Jetzt kam dann Sam ins Zimmer, mit einem Grinsen und einen steifen Schwanz. Man, das ist aber auch ein Teil, schoss es mit sofort durch den Kopf. Ich kniete jetzt neben Kati und Sam kniete sich zwischen ihre Beine wo ich vorher war. Er packte seinen Schwanz mit einer Hand und setzte diesen Mordsprügel an Katis Rosette an und schob ihn langsam rein, er drang langsam aber immer weiter in ihr Arschloch ein. Kati und ich hielten Händchen dabei. Ich starrte wie gespannt auf Katis Arschloch, dass gerade von einem schwarzen Riesenschwanz aufgespießt wurde. Bis jetzt ging alles gut. Katis drückte meine Hand ganz fest und stöhnte leise. Als Sam seinen Schwanz ganz drin hatte, hielt er kurz inne, zog ihn dann wieder langsam heraus. Er machte es genau wie bei mir, schob ihn langsam wieder rein und dann sagte Kati, komm schon fick mich, ich bin bereit. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und fing sofort an Kati richtig schnell in den Arsch zu ficken. Beide warfen sich ihre Becken entgegen und es klatschte jedes Mal richtig laut als sie aufeinander stießen. Kati wurde mit ihrem Stöhnen immer lauter und atmete immer schwerer, dann bäumte sie sich auf und schrie richtig laut auf, aber Sam hörte nicht auf sie schnell und hart zu ficken, nach ein paar heftigen Stößen, schob er Kati sein Teil dann ganz tief in den Arsch und hielt mit geschlossenen Augen und einem zuckenden Becken inne. Jetzt war auch er gekommen und pumpte ihr sein Sperma in den Arsch. Kati sackte zusammen und Sam zog seinen noch steifen Schwanz mit einem Ploppen aus ihrem Arsch und legte sich neben sie. Jetzt begriff ich erst wirklich, dass ich die ganze Zeit neben Kati gekniet hatte, ihre Hand gehalten hatte und bis zum Schluss gebannt dabei zugesehen hatte wie sie in den Arsch gefickt wurde. Kati dreht sich zur Seite und legte sich mit dem Kopf auf Sams Brust, nahm seinen Schwanz in die Hand und hielt ihn einfach nur fest. Ich konnte jetzt sehen wie Sams Sperma an ihren Arschbacken herunterlief. Man schon wieder so eine geile Szene. Ich sah rüber zu Arne, der im Sessel saß und seinen steifen Schwanz langsam wichste. Man wie geil, dachte ich, stand auf, ging auf ihn zu, kniete mich vor ihm hin und fing an ihm einen zu blasen. Wie eine Wahnsinnige lutschte, leckte und saugte ich an dem Schwanz von meinem Mann. Diese Behandlung hatte ihm so gut gefallen, dass er mir ziemlich schnell sein Sperma in den Mund spritzte. Ich war so geil, dass ich einfach alles schluckte. Ich leckte seinen Schwanz so weit sauber wie ich konnte, sein Sperma schmeckte richtig gut, dann setzte ich mich auf seinen Schoß und wir küssten uns innig wie frisch verliebte. Dann blieben wir noch eine Weile so aufeinander sitzen und wurden dann vom Schnarchen von Kati und Sam aus unserer Trance gerissen. Die Zwei lagen immer noch da und schlummerten jetzt tief und fest. Arne und ich standen auf, ich deckte Sam und Kati noch zu und wir gingen dann erst einmal unter die Dusche.

Da ich immer noch geil war und auch nochmal ficken wollte, seifte ich Arnes Schwanz ein, massierte ihn mit der Hand bis er richtig schön steif war, drehte mich und sagte dann zu ihm. Komm schon fick mich durch. Ich streckte im meinen Arsch unter der Dusche hin und lehnte mich an die Wand. Arne drang sofort bis zum Anschlag in mich ein, fickte mich so schnell wie er konnte, er wusste eben wie ich es brauche wenn ich geil war. Da er ja gerade erst gekommen war, konnte er das Tempo lange halten, was ich sehr gut fand, denn ich hatte gleich 2 intensive Orgasmen kurz hintereinander. Was Arne natürlich am Zucken meines Körpers und insbesondere des Zuckens meiner Möse bemerkte. Das war dann auch das Zeichen für ihn zu kommen. Er packte meine Arschbacken richtig fest und stieß noch ein paar Mal heftig zu und spritze mir die Möse dann mit einem pumpenden Schwanz voll. Geil, so einen Abend erleben zu dürfen, war der erste Gedanke, als mein Mann seinen Schwanz aus meiner Möse zog. Wir duschten dann noch eine Weile, machten uns die Schlafcouch im Wohnzimmer zurecht, legten uns hin, kuschelten uns aneinander und schliefen schnell ein. Am nächsten Morgen, war ich die Erste die wach war, also bereitete ich den Kaffee zu und wartete bis alle vom Geruch geweckt wurden. Was auch nicht lange dauerte. Als wir dann alle am Küchentisch saßen und frühstückten, beschlossen wir, den Tag und den Abend gemeinsam zu verbringen. Natürlich passierten auch wieder ein paar geile Sachen. Die werde ich Euch dann aber ein anderes Mal erzählen.

Also bis dann.

Yvonne

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1 Antwort

  1. Hansi sagt:

    Danke, ich habe sehnsüchtig auf die Fortsetzung dieser geilen Sexgeschichte gewartet. Richtig geil geschrieben. Bin wirklich sehr gespannt wie es weiter geht.

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