Martins geile Freunde

Martins geile Freunde
Hallo ich bin es wieder Carsten, ich bin dann mal dazu gekommen meine Geschichte weiter zu schreiben. Für alle neuen Leser hier Teil 1 und Teil 2, damit ihr auch wisst was vorher passiert ist. Also wir saßen dann beim Frühstück zusammen und planten dann wie unser Sonntag werden sollte. Martin hatte dann auch gleich eine Idee:„Sonntags wird bei mir immer gebruncht, dann kommt immer ein alter Freund mit seiner Frau zu mir, wir brunchen dann immer gemeinsam und lassen es uns auch den ganzen Sonntag lang gut gehen. Wollt ihr dabei sein? Die beiden sind echt sympathisch und immer gut drauf. Da Steffi und ich ja eh geplant haben hier zu bleiben stimmten wir beiden natürlich zu. Martin sagte dann: „ Das freut mich sehr, ich lasse dann von meiner Haushälterin alles in die Wege leiten und für 2 weitere Personen auftischen.“ Haushälterin? Die hatte ich noch gar nicht gesehen, aber vielleicht hatte er ihr auch für den Samstag frei gegeben, damit wir ungestört waren. „Ihr könnt es euch ja auf der Terrasse oder im Garten gemütlich machen, ich habe noch ein paar Telefonate zu führen und wenn dann Thomas und Sabine kommen, setzen wir uns dann gemeinsam an den Tisch um uns kennen zu lernen.“ Sagte Martin dann. Das gefiel mir und Steffi auch „Und wer sind wir dann, als wen willst du uns vorstellen?“ fragte Steffi dann. Martin zögerte nicht ein bisschen sondern antwortete sofort: „Als das was ihr seid, gute Freunde mit gewissen Extras mit denen ich Sex habe eben und auch andere Dinge unternehme, ganz einfach. Es spricht doch nichts dagegen, oder ist es euch peinlich?“ Das war direkt und auch auf den Punkt gebracht. „Nein, alles ok, ich wollte es nur wissen. So ist es prima.“ Sagte Steffi dann mit einem Grinsen und biss in ihr Brötchen. „Ok, dann macht es euch gemütlich, so in einer Stunde geht es dann los.“ Sagte Martin und verschwand im Haus. Wir sahen ihm noch kurz hinterher, dann trank ich meinen Kaffee aus, stand auf, nahm Steffi an die Hand und zog sie hinter mir her, bis wir im Pool im Keller angekommen waren. Als ich anfing mich auszuziehen, tat es Steffi mir gleich und wir beide sprangen ins Wasser. Es hatte eine herrliche Temperatur. Wir konnten richtig entspannen. Nach einer Weile in der wir einfach nur so im Wasser herum glitten, schwamm Steffi auf mich zu, schwang ihre Beine um mich und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Es dauerte keine 10 Sekunden und ich hatte einen Ständer. Was sie natürlich bemerkte. Sie raunte mir ins Ohr: „Komm lege dich auf die Liege, ich kümmere mich um deinen Schwanz.“ Da konnte ich natürlich nicht widersprechen, ich ging sofort aus dem Wasser und legte mich auf eine der Liegen die neben dem Pool standen. Steffi kniete sich auch direkt zwischen meine Beine ich fing an meinen Schwanz zu blasen. Das machte sie einfach klasse, es fühlte sich toll an. Mit echter Liebe und Geilheit, als sie merkte, dass ich kurz davor war zu kommen, hörte sie mit dem Blasen auf und legte sich auf die Liege direkt neben meiner, sie spreizte ihre Beine und winkte mich zwinkert zu sich. Ich stand sofort auf und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Sie war schon richtig feucht, der Geruch und der Geschmack waren der Wahnsinn. Ich konnte gar nicht aufhören ihre Möse zu lecken und mit dem Finger zu ficken. Ich war einfach zu geil auf meine Freundin. Auch das Geficke von gestern ging mit jetzt noch einmal durch den Kopf und meine Geilheit wurde immer größer. Das hatte dann wohl auch Einfluss auf die Intensität meines Leckens. Denn Steffi stöhnte auf, hob ihr Becken und kam in kleinen Wellen zum Orgasmus. Aber ich hörte nicht auf sie zu lecken, sondern machte weiter und weiter. Sie schrie fast auf und zuckte immer wilder, bis sie dann zusammen sackte. Als ich sie dann so da liegen sah und die Nässe auf ihrer Fotze

Ich legte mich zu ihr und fing an sie zu küssen. Unsere Zungen spielten so sehr miteinander dass sie sich fast verknoteten. Dann glitt sie mit ihrem Kopf tiefer zu meinem Schwanz und nahm ihn sofort in den Mund. Bis zum Anschlag hatte sie meinen Prügel jetzt in ihrem Mund und ließ ihn dort ein wenig bis sie ihn wieder hinaus gleiten ließ, das wiederholte sie ein paar Mal. Ihren Prachtarsch hatte sie zu mir hoch gestreckt und ich hatte den perfekten Blick auf ihre geile Möse und ihr Arschloch und wenn ich den Kopf nach links drehte konnte ich sogar noch sehen was Thomas, Martin und Steffi machten. Steffi kniete auf den Fliesen am Rand des Pools, wo Thomas sie langsam von hinten fickte während Martin im Pool war ein Glas Champagner trank und ihnen zusah. Diese ganze Geilheit um mich herum hatte dann auch Wirkung auf mich ich wollte einfach nur abspritzen, mein Sperma kochte in meinen Eiern, dann fing mein Schwanz auch schon an zu zucken was Sabine dazu veranlasste ihn wieder bis zum Anschlag in ihren Mund zu nehmen, was mich dann sofort zum Spritzen brachte. Sie schluckte alles und während ich spritzte behielt sie meinen Schwanz ganz im Mund und massierte mir dabei den Schaft oberhalb meiner Eier. Das hatte ich noch nie erlebt. Ein unendlich geiles Gefühl. Sie nahm meinen Schwanz aber nicht aus ihrem Mund, sondern machte einfach leicht weiter, was zuerst ein wenig unangenehm war, aber ganz schnell wieder sehr geil wurde. Denn jetzt setzte sie sich mit ihrer Möse auf mein Gesicht und ich presste meine Zunge hinein. Sie blies meinen Schwanz weiter und ließ ihr Becken über meiner Zunge kreisen. Diese Frau wusste genau was sie wollte. Dann positionierte sie ihren Arsch so, dass meine Zunge über ihr Arschloch glitt, dass hatte ich noch nie gemacht, aber jetzt wollte ich es unbedingt machen. Ich presste meine Zunge in ihr enges Arschloch und spielte damit. Was Sabine leicht stöhnen ließ, was natürlich nur gedämpft rüber kam, da sie ja meinen Schwanz mit dem Mund bearbeitete. Dann ging sie von mir runter setzte sich auf mich, dass sie mit dem Gesicht zu mir war, packte sich meinen Schwanz zog mir die Vorhaut ganz zurück und führte sich ihn in ihr Arschloch ein. Das machte sie in einer fließenden Bewegung, die ich so noch nicht kannte. Es war kein Stoppen, kein Rucken nichts zu merken. Mein Pimmel glitt einfach in einem durch in ihren Arsch als wenn er dafür gemacht worden wäre. Ihre Rosette war eng und warm, außerdem flutschig von meinem Speichel. Sie ritt langsam auf mir, stützte sich mit der linken Hand ab und mit der rechten zog sie ihre Schamlippen auseinander so dass ich ihr direkt in ihre geile Möse schauen konnte. Es war ein geiler Anblick. Ich griff nach ihren super geilen Titten und knetete sie richtig schön durch. Sabine ritt jetzt immer schneller auf meinen Schwanz. Meine linke Hand ließ ich an einer ihrer Brüste und mit meiner rechten Hand spielte ich jetzt mit ihrem Kitzler der richtig schön heraus stand. Sabine war dann auch kurz davor zu kommen. Sie ritt mich jetzt richtig schnell und hart. Dann glitt sie ganz auf meinem Schwanz herunter, ließ ihr Becken kreisen und ließ sich von mir ihren Kitzler weiter massieren. Diese Frau war der Wahnsinn, ich genoss jeden einzelnen Stoß. Plötzlich bäumte sie sich auf, stöhnte auf und ich merkte wie ihr Körper zuckte. Dann sackte sie auf mir zusammen, blieb mit ihrem Kopf neben mir liegen und stöhnte leicht weiter. Ich hatte meinen Schwanz immer noch in ihrem Arsch. Drehte jetzt wieder meinen Kopf nach links und konnte sehen, dass Steffi jetzt auf einer Liege lag, von Martin gefickt wurde und sie den Schwanz von Thomas blies. Ich sah weiter zu und fing dabei an Sabine in den Arsch zu ficken. Ich zog ihre Arschbacken schön weit auseinander und fickte sie immer schneller. Es war wirklich geil, meiner Freundin beim ficken zuzusehen während ich die geilste Braut die ich jemals getroffen hatte dabei in den Arsch fickt. Das hielt ich dann auch nicht länger aus, noch ein paar Bewegungen in Sabines geilem Arschloch und ich spritzte ihr eine Ladung Sperma in ihre Rosette, was sie mit einem Raunen quittierte. Sie ließ sich dann von mir runter gleiten, stützte sich mit dem Ellbogen auf der Liege ab, so dass sie auch zu Steffi, Thomas und Martin rüber sehen konnte. „Dein Freundin weiß aber wie man mit Schwänzen umgeht, was?“ Sagte sie dann und streichelte dabei meine Brust. Ich konnte nur nicken und den Dreien beim ficken zusehen. Thomas war jetzt auch soweit er zog den Schwanz aus Steffis Mund wichste ihn

selbst noch ein paar Mal und spritzte ihr eine heftige Ladung ins Gesicht, Steffi leckte sich über die Lippen was ich gar nicht von ihr kannte. Dann war auch Martin an der Reihe, er holte seinen Schwanz aus ihrer Möse heraus, was Steffi dazu veranlasste ihn gleich in die Hand zu nehmen und zu wichsen, was sie schnell und hart machte bis auch Martin abspritzte und ihr seine Ladung über den Bauch verteilte. Davon bekam ich wieder einen Ständer obwohl ich jetzt schon dreimal abgespritzt hatte. Alle Drei standen auf und gingen ins Wasser um sich zu säubern, Sabine grinste mich an und nickte zum Pool herüber. Dann standen auch wir auf und gingen ins Wasser. Steffi kam sofort zu mir. Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns. Ihre Hand glitt zu meinem harten Schwanz und hielt ihn einfach nur fest: „Der gehört jetzt wieder mir.“ Sagte sie dann und küsste mich wieder. Martin sagte dann: „Das war ja ein geiler Brunch, ganz anders als alle die wir je hatten. Aber jetzt sollten wir mal was essen.“ Ja Hunger hatte ich auch auf jeden Fall, also verließen wir alle den Pool trockneten uns ab und gingen nackt wie wir waren einfach nach draußen auf die Terrasse wo schon ein Buffet aufgebaut war. Es war wirklich alles dabei was es brauchte um es sich gut gehen zu lassen. Dass ich immer noch einen Ständer hatte, war mir egal, ich griff mir einen Teller, füllte ihn mit den Sachen die ich haben wollte und setzte mich an den Tisch. Steffi setzte sich links von mir hin und Sabine rechts von mir. Sabine sah Steffi an und sagte. „Soll ich dir gleich wenn wir uns gestärkt haben, dabei helfen deinen Freund wieder zu entsaften? Außerdem würde ich mich auch sehr gern um deine junge Möse kümmern. Was hältst du davon, Steffi?“ Wow, das hörte sich geil an und mein Schwanz wurde noch härter, wenn das überhaupt möglich war. Steffi, sah Sabine an und sagte: „Sehr gern, wir stärken uns und dann kümmern wir beide uns um seinen Schwanz.“ Sabine nickte grinste und fing an zu essen. Ich freute mich wie ein Schneekönig und konnte es gar nicht abwarten. Wie es dann war, erzähle ich dann beim nächsten Mal. Es war auf jeden Fall sehr geil.

Carsten

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